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Starke Blutdruckschwankungen
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Mir ist jetzt bei mir aufgefallen, dass ich große Blutdruckschwankungen habe. Heute Morgen war er schon recht hoch (132/80), obwohl ich nicht so unruhig aufgewacht bin wie sonst und mich noch gar nicht bewegt hatte. Nur der Drang sich oft zu strecken und zu gähnen bei niedrigen Morgen CP. Zu starkes Wärmeempfinden hielt sich heute Morgen auch in Grenzen.
Aber auch Tagsüber geht mein Puls ohne sportliche Tätigkeit auf einmal in die Höhe (117/72).

Es kann aber auch anders herum sein (102/60). Wenn der kleinere Wert sich um 60 herum bewegt, neige ich mit meiner ME/CFS dazu, keine Kontrolle mehr über meinen Körper zu haben und muss der bleiernden Müdigkeit nachgeben. Das passiert dann Tagsüber oder am Abend, sobald ich mich entspannen möchte.

Welche Auswirkungen hat es, wenn der systolische und der diastolische weit auseinander liegen (122/64) oder sie sich fast angleichen (92/80)?

Mein ganzer Körper scheint noch sehr in Unruhe zu sein und kann mit Entspannung nicht richtig umgehen.

Wird sich das mit der Atemtherapie ändern?

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Der Blutdruck wird stark durch die Atmung beeinflusst, und erhöhter Blutdruck kann auch damit Therapie werden:

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Man kann auch gezielt den Blutdruck durch eine Atemübungen senken:

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Welche Auswirkungen hat es, wenn der systolische und der diastolische weit auseinander liegen (122/64) oder sie sich fast angleichen (92/80)?

Mein ganzer Körper scheint noch sehr in Unruhe zu sein und kann mit Entspannung nicht richtig umgehen.

Wird sich das mit der Atemtherapie ändern?

Gewisse Blutdruckschwankungen sind normal, auch in diesem Rahmen. Nur, wenn der Blutdruck zu gering wird und beispielsweise die Harnproduktion nachlässt, oder einem schwindlig wird, würde das "normal" für mich enden, und man sollte das genauer untersuchen lassen.

Ein hoher Puls in Ruhe hingegen ist immer Zeichen eine Dysfunktion, und lädt in unserem Setting geradezu zu einer Atemübung ein.

Grundsätzlich könnte man übrigens auch bei einem "zu niedrigen Blutdruck" durch kohärentes Atmen mit Betonung auf das Luftanhalten den Blutdruck anheben.
 

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Also bei hohem Blutdruck durch die Nase atmen und bei niedrigem Blutdruck mehr die Luft anhalten. 

Grundsätzlich wirken in beiden Fällen Atemübungen ausgleichend.

Ich werde auf die Suche nach einer Zahnpasta ohne Flourid gehen.

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