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IgG-Antikörpertest
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Ich habe 2020 einen IgG-Antikörperest auf Nahrungsmittel machen lassen. Ausführendes Labor war Pro Immun M in Bayern.

Der Test ist lange her und ich bin skeptisch wegen Berichten in den Medien, dass diese Tests nichts aussagen. Soll ich trotzdem die getesteten unverträglichen Nahrungsmittel in meinem personalisierten Essensplan des Lektinfrei-Programms streichen? Es sind neben den herkömmlichen Getreidesorten auch Süßkartoffel, Kokosnuss und Macadamianuss.
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Ein Test iaus 2020 ist zu alt, um aussagekräftig zu sein und Sie sollten ihn wiederholen lassen (wir machen im Intensivprogramm u.a. auch einen routinemäßig).

Generell ist die Wertigkeit von IgG-Tests von der korrekten Interpretation abhängig, siehe die beiden Videos unter https://www.drgersch.de/wissensarchiv/lektinfreie-ernaehrung-und-nahrungsmittelsensitivitaeten/tag_IgG
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IGG Testung

Ich habe mir die bisherigen Videos zur IGG Testung angesehen und eine Sache ist mir nicht ganz klar...

Wenn der Darm entzündet und "undicht" ist, gehen die Stoffe in den Blutkreislauf und es bilden sich Antikörper. Wenn nun der IGG Test als Zusatzelement benötigt wird, da man mit reiner lektinfreier Kost nicht zum Ziel kommt, dann wird er ja alle Dinge anzeigen, die man momentan viel isst, oder? Dann müsste man das alles weg lassen und würde statt Karrotten zum Beispiel Fenchel essen (falls man das vorher noch nicht getan hat).

Im Prizip müsste man also nur Dinge essen, die man vorher noch nicht gegessen hat, oder? Dann frage ich mich wofür man den Test braucht, wenn er alles anzeigt was ich gegessen habe (denn das weiß ich in der Regel ja auch)?
Und dann müssten doch auch auf die neuen Nahrungsmittel (in diesem Fall Fenchel) wieder Antikörper gebildet werden?

Ich freue mich auf die Antwort und sende sonnige Grüße
Anne

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