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Weibliche Hormone - Gesammelte Learnings
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Das Weibliche Hormone-Seminar von heute mit Ihnen hat mir viel Freude gemacht!

Danke für die großartigen Fragen!

Weibliche Hormone

Was haben Sie persönlich besonders aus dem Seminar mitgenommen?
Posten Sie Ihre besten Learnings unter diesen Post und vergleichen Sie sie mit den der anderen:

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Präsentationsfolien Östrogendomianz & Progesteronmangel

Wie gewünscht hier unsere Bilder aus dem Webinar:




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Pille bei Östrogenmangel?

Ich bin sehr froh, dass wir doch nicht unseren Hormonen einfach nur ausgeliefert sind!

Mit ihrer Geschichte haben Sie Mut gemacht. Es zeigt, was möglich ist, wenn man jemanden findet, der auch bereit ist, unkonventionelle Wege zu gehen.
Ich wünschte, dass würde mehr praktiziert.

Obgleich ich für mich immer noch am überlegen bin, ob ich als Teenager nicht schon etwas falsch gemacht habe, oder ob die Natur nicht doch diese monatlichen Schmerzen bei Frauen einfach vorgesehen hat? Aber warum? 
Ohne die Einnahme der Pille, komme ich wieder nicht ohne die Einnahme von Schmerzmitteln zurecht. Ist das normal?

Von den Nebenwirkungen der Pille zur Thrombroseneigung habe ich schon gehört. Neu war mir jedoch, das die Einnahme der Pille zwar die Hormone Östrogen und Progesteron zunächst reguliert, aber es dann danach auch zu einem Ungleichgewicht kommen kann, sobald man diese absetzt, wie ich das wohl momentan zu spüren bekomme. So gesehen, ist die Wiedereinnahme auch nicht die Lösung des Problems. 

Neu war mir auch, daß sich die Einnahme der Pille negativ auf das Microbiom im Darm auswirkt. Das gleiche Problem habe ich aber auch bei der Einnahme von Schmerzmitteln, die ich aber nur über einen kurzen Zeitraum einnehme.

Daher werde ich jetzt erst mal versuchen, ohne weitere Zugabe von Östrogen auszukommen, damit ich meinen Körper nicht mehr als nötig mit diesem Stresshormon belaste. Ich frage mich jetzt aber immer noch, wie ich mein Hormon-Ungleichgewicht in meiner 2. Zyklushälfte dann anders ausgleichen könnte? Da wird mir wohl auch nicht meine Gynäkologin weiterhelfen können, die mir ja einfach zur Wiedereinnahme der Pille geraten hatte.

Ich war auch froh zu hören, dass es wohl ein neues Medikament gibt, was bei Östrogenmangel und Hitzewallungen helfen könnte.

Bis auf weiteres, hoffe ich jetzt erst mal weiter auf die positive Wirkung der Atemtherapie und der Lektinfreien Ernährung.

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Feedback Seminar Weibliche Hormone

Liebe Frau Dr. Rademacher, Herr Dr. Gersch & Team, 

zunächst möchte ich mich recht herzlich für das Seminar bei Ihnen bedanken. Ich bin neu hier in Forum zunächst auf Probe und hatte so die Gelegenheit Sie alle ein bisschen kennenzulernen. Ich bin total begeistert von Ihrer funktionellen Herangehensweise an Krankheitsbilder, immer mit dem Ziel vor Augen die Ursachen von Symptomen zu finden, die komplexen Wirkungszusammenhänge zu verstehen und die Ursache idealerweise zu beseitigen. Man merkt, dass Sie "dafür brennen" Patienten zu mehr Gesundheit zu verhelfen. Das bewundere und schätze ich! 

Daher finde ich es große Klasse, dass Sie solche Formate anbieten, in denen Patienten wertvolles funktionelles Wissen vermittelt wird und sie damit unterstützt werden Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit zu übernehmen. Das müssen wir alle wieder lernen. 

Es war durchaus interessant von allen Teilnehmerinnen den unterschiedlichen Background zu erfahren sowie Ihre (Dr. Gersch's) Analyse und Bewertung im ganzheitlichen Kontext zu den jeweiligen Symptomen / Beschwerden zu hören. Wahrscheinlich hätten wir mit den komplexen Krankheitsbildern einzelner Teilnehmerinnen noch Stunden sprechen können. 

Ich denke es ist die Schwierigkeit in so einem straffen zeitlichen Rahmen auf jede individuelle Teilnehmerin und ihre Krankheitsgeschichte einzugehen. Für mich stellt sich die Frage, ob das überhaupt möglich (und sinnvoll) ist. Vielleicht ist es in so einem Gruppen Rahmen einfacher das allgemeingültige "Big-Picture" der weiblichen Hormone zu erklären (welche Hormone gibt es, wie & wann soll man sie messen, was sind die richtigen Referenzwerte, welche Symptome gibt es wenn die Hormone im Ungleichgewicht sind, welche Abhängigkeiten gibt es von anderen Botenstoffen im Körper, Therapieoptionen etc. ) 

Auch wenn bei mir einige Fragen zu dem Thema weibliche Hormone offen geblieben sind, habe ich wieder etwas dazugelernt! Und ich habe definitiv das Gefühl gewonnen, dass Sie ein Profi auf dem Gebiet der Hormone sind! Daher kann es durchaus sein, dass ich mich als Patientin zukünftig an Sie wenden werde :-)

Viele Grüße
Tatiana Krüger

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Weibliche Hormone * Community-Call

Liebe Frau Dr. Radmacher und lieber Herr Dr. Gersch,

der Community Call ist zwar schon ein paar Tage her, trotzdem ist es mir wichtig, mich dazu noch zu melden.

Erstmal vielen herzlichen Dank, dass Sie das Thema der weiblichen Hormone aufgegriffen haben!
Das macht weiter Mut und motiviert uns Frauen, uns mit diesem wichtigen und vielfältigen Thema zu beschäftigen,
das oft genug, auch bei den FrauenärztInnen, unter den Tisch fällt. Bestimmen Hormone doch unser ganzes Leben!

Sie haben in diesem Call wunderbar gezeigt, wie vielschichtig das Thema ist und vorallem, dass es keine vorgefertige Lösung
gibt, sondern nur die Bedürfnisse jeder einzelnen Person, die durch genaue Tests bestimmt werden können.

Toll fand ich, dass Sie Schaubilder zu den verschiedenen Hormonverhältnissen gezeigt haben, so war es einfach 
ihren Ausführungen zu folgen.

Was ich im Einzelnen gelernt habe hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen! 
Aber eins ist sicher: Ich konnte sehr viel aus dieser Stunde mitnehmen!

Das Format des Community Calls zu einzelnen Themen ist wirklich toll!
Danke dafür und ich bin auch in Zukunft gerne wieder dabei!

Herzliche Grüsse aus München,
Lea Rohner-Wimmer

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