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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Vom Zusammenhang zwischen Schuppenflechte und Lektinunverträglichkeit

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript Gibt es einen Zusammenhang von Psoriasis und Ernährung? Ja! Grundsätzlich ist es so: Die Schuppenflechte, auch bekannt als Psoriasis, ist eine Erkrankung, die nicht ansteckend ist und eine genetische Veranlagung hat.

Doch es gibt auch wichtige Umweltfaktoren, die darauf einwirken. Insbesondere unsere tägliche Ernährung spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Und schon lange wird vermutet, dass die Ernährung erhebliche Auswirkungen auf das Krankheitsbild der Schuppenflechte haben kann.

Lektine sind dabei eine spezielle Gruppe von Proteinen, die in vielen Nahrungsmitteln vorkommen, einschließlich Hülsenfrüchten, Getreide und bestimmten Gemüsesorten. Diese Lektine können bei einigen Menschen empfindliche Reaktionen hervorrufen und Entzündungen verstärken.

Die Theorie besagt, dass Menschen mit Schuppenflechte möglicherweise eine Unverträglichkeit gegenüber Lektinen haben. Diese Unverträglichkeit kann dazu beitragen, dass die Symptome der Schuppenflechte verstärkt werden.

Daher kann eine lektinfreie Ernährung potenziell hilfreich sein, um die Entzündungsprozesse im Körper zu reduzieren und die Hautkrankheit besser zu kontrollieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die genetische Veranlagung.

Menschen, die genetisch vorbelastet sind, reagieren möglicherweise stärker auf Lektine als andere. Diese genetische Prädisposition macht es noch dringlicher, die persönliche Ernährung genauer zu betrachten und gegebenenfalls anzupassen.

Es gibt bereits einige Studien, die den Einfluss der Ernährung, insbesondere der Lektine, auf entzündliche Hauterkrankungen untersuchen. Diese Studien liefern erste Hinweise darauf, dass eine Anpassung der Ernährung positive Effekte auf den Krankheitsverlauf haben könnte.

Eine genaue Ernährungsumstellung sollte jedoch immer in Absprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater erfolgen, um sicherzustellen, dass alle Nährstoffbedürfnisse des Körpers weiterhin gedeckt sind und keine Mangelerscheinungen auftreten.


Quellen: Nutritional effect on lipoproteins and their subfractions in patients with Psoriatic Arthritis a 12-week randomized trial-the DIETA trial., Effect of the elimination diet in psoriasis a clinical case.

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