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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wie hängen schlechter Schlaf und Ketonkörper zusammen? Schlechter Schlaf kann durch Blutzuckerschwankungen hervorgerufen werden, die oft durch Lektine in der Nahrung verursacht werden. Sie können dies durch die Überwachung Ihres Blutzuckers herausfinden.
Es ist hilfreich, den Blutzucker über 14 Tage hinweg zu messen, um ein genaues Bild zu erhalten.
Oft sehen wir eine Unterzuckerung. Diese führt zu einer erhöhten Cortisolausschüttung, die Schlafstörungen verursachen kann.
Um diese zu beheben, gibt es verschiedene Ansätze. Zuerst sollten wir auf Ihre Blutzuckerwerte schauen. Eine effektive Methode kann sein, kurz vor dem Schlafengehen MCT-Öl zu sich zu nehmen.
Durch die Einnahme von MCT-Öl erhalten Sie alternative Energiequellen, nämlich Ketonkörper. Diese werden vom Gehirn genutzt, wodurch weniger Blutzucker verbraucht wird. Dies kann helfen, Ihre Blutzuckerschwankungen zu stabilisieren und Cortisolspitzen zu verhindern.
Wenn diese Maßnahmen greifen, sehen wir oft eine Verringerung der Unterzuckerung. Weniger Schwankungen bedeuten weniger Cortisolausschüttung. Dadurch kann sich Ihr Schlaf erheblich verbessern.