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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Bei Hashimoto stellt sich oft die Frage, ob zusätzliches Aminosäurenpräparat notwendig ist oder ob der Bedarf komplett über die Nahrung gedeckt werden kann. Ausreichend essen ist der Schlüssel.
Wenn Sie eine ausgewogene Ernährung einhalten, benötigen Sie in der Regel keine zusätzlichen Aminosäuren.
Wichtig ist, dass im Blut ein ausreichend hoher Aminosäurespiegel gemessen werden kann.
Wenn Sie dies nicht durch Ihre Ernährung erreichen, kann es sinnvoll sein, gezielt Nahrungsergänzungsmittel einzusetzen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Eiweißzufuhr zu optimieren.
Sie könnten beispielsweise Molke-Protein, Eiweißpulver oder Hanfprotein zu sich nehmen. Ziel sollte stets sein, dass der Körper gut mit Eiweiß versorgt ist.
Die Entscheidung über die Notwendigkeit von Nahrungsergänzungsmitteln sollte mit Bedacht getroffen werden.
Eine ausgewogene Ernährung bietet grundsätzlich alle notwendigen Nährstoffe, um den Körper optimal zu versorgen. Doch je nach individuellen Umständen kann eine gezielte Ergänzung von Vorteil sein.