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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Bei der Lagerung von Hirsemehl sollten einige wichtige Punkte beachtet werden. Hirsemehl enthält verhältnismäßig viele ungesättigte Fette, die ranzig werden können.
Wenn Sie beispielsweise im Supermarkt Hirseflocken kaufen, nehmen Sie besser die frischeren Packungen aus dem hinteren Teil des Regals, um zusätzlichen frischen Geschmack zu erhalten.
Die Lagerung von Hirsemehl hängt auch von der Art des Mehls ab.
Braunhirse, die ein Vollkornmehl ist, kann deutlich schneller ranzig werden als Goldhirse, ein Auszugsmehl. Deshalb ist es empfehlenswert, Goldhirse zu verwenden, insbesondere wenn Sie das Mehl über einen längeren Zeitraum aufbewahren möchten.
Goldhirse-Kerne können zu Hause gemahlen werden, wodurch eine frische Struktur des Mehls erzielt wird, die an Vollkornbrot vom Bäcker erinnert.
Ein wichtiger Tipp: Hirsemehl ist nicht wie Weizenmehl standardisiert, daher kann die Verarbeitbarkeit je nach Hersteller variieren.
Bevor Sie also große Mengen kaufen, empfehle ich, zunächst kleinere Packungen von verschiedenen Herstellern auszuprobieren. Dies hilft Ihnen dabei, die beste Qualität für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Es gibt viele Hersteller von Hirsemehl auf dem Markt. Testen Sie verschiedene Produkte, um das für Sie passende zu finden. Besonders für die langfristige Lagerung eignet sich Goldhirse oder gelbes Hirsemehl.