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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Wird das Magnesium im Vollblut gemessen oder im Serum, wenn man es testen lässt?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Lektinfreie Ernährung und ihre Vorteile

In der heutigen Zeit wird die lektinfreie Ernährung immer populärer. Diese Ernährungsweise basiert auf der Eliminierung von Lektinen, was Proteine sind, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen.

Lektine können bei manchen Menschen Verdauungsprobleme oder Entzündungen verursachen.

Die durchführen von Blutuntersuchungen ist eine Möglichkeit, um abschätzen zu können, wie gut Ihr Körper bestimmte Nährstoffe aufnimmt und verwertet.

Im Gespräch darüber kommt oft die Frage auf: Sollten Magnesiumwerte im Vollblut oder im Serum gemessen werden?

Wir neigen dazu, diese Art der Blutanalyse in roten Blutkörperchen durchzuführen, da man sagt, das sei medizinisch sinnvoller.

Manche Experten empfehlen daher, den Magnesiumspiegel in den roten Blutkörperchen zu messen. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass ein Blutserum-Test ähnliche Ergebnisse liefert. Dieser Test ist auch einfacher verfügbar und liefert gute Resultate.

Wenn die Magnesiumwerte zwischen 0,5 und 0,7 liegen, deutet das auf normale Werte hin. Liegen die Werte darunter, kann es in den Graubereich gehen und es wäre sinnvoll, die Messung in roten Blutkörperchen genauer durchzuführen.

Ein wichtiger Aspekt der lektinfreien Ernährung ist es auch, den Bedarf an Nahrungsergänzungsmitteln zu prüfen. Magnesium spielt hier eine zentrale Rolle. Viele Menschen fühlen sich besser, wenn sie ihren Magnesiumspiegel optimieren.

Es kann sinnvoll sein, den Magnesiumspiegel zunächst zu erhöhen und dann zu beobachten, wie sich der Patient fühlt.

Insgesamt kann die lektinfreie Ernährung zu einer besseren Gesundheit und Wohlbefinden beitragen.

Indem man bestimmte Nahrungsmittel vermeidet und die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen optimiert, können viele Menschen positive Veränderungen in ihrem Alltag erleben.


Quellen: Cooking quality and starch digestibility of gluten free pasta using new bean flour.

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