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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Das Intervallfasten ist eine beliebte Methode zur Gewichtsreduktion und zur Verbesserung der Gesundheit. Doch wie viele Mahlzeiten sollte man dabei zu sich nehmen? Es gibt verschiedene Arten und Weisen, das Intervallfasten durchzuführen.
Viele Menschen wählen das klassische 16/8-Muster, bei dem sie in einem Zeitfenster von acht Stunden essen.
Natürlich könnte man die Nahrungsaufnahme auch weiter verknappen, zum Beispiel auf sechs Stunden.
Dennoch empfehle ich normalerweise, zwischen zwei und vier Mahlzeiten in diesem Zeitfenster zu sich zu nehmen. Dies hat mehrere Gründe. Ein Hauptargument ist, die Eiweißaufnahme zu maximieren.
Aus wissenschaftlicher Sicht kann der Körper nicht mehr als etwa 20 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit aufnehmen. Da Sie jedoch wahrscheinlich mindestens 60 bis 80 Gramm Eiweiß pro Tag benötigen, sind mehrere Mahlzeiten erforderlich.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Regulierung des Blutzuckerspiegels. Unser Ziel ist es, den Blutzuckerspiegel unter 140 Milligramm pro Deziliter zu halten. Dies erreichen wir nicht, wenn wir große Mengen Kohlenhydrate auf einmal essen.
Durch kleinere, häufigere Mahlzeiten verhindern wir starke Blutzuckerspitzen und fördern eine stabilere Energiezufuhr.
Manche Personen könnten glauben, dass Intervallfasten bedeutet, unbegrenzt essen zu dürfen.
Dies ist jedoch ein häufiger Fehler. Auch beim Intervallfasten sollten Sie auf eine vernünftige Portionsgröße achten. Denken Sie daran: Viele Menschen nehmen zu, weil sie in ihrem Essensfenster zu viel essen.
Dennoch sehe ich das Intervallfasten oft überschätzt. Wenn Sie die vollen Gesundheitsvorteile des Fastens erleben möchten, empfehle ich längere Fastenzyklen. Beispielsweise könnten Sie 60 Stunden fasten und dann ein achtstündiges Essensfenster einhalten.
Dadurch verbrennen Sie überschüssige Kohlenhydrate in der Leber, bevor Sie erneut essen. Für eine gezielte Verbesserung der Langlebigkeit und eine Reduzierung von Entzündungen sind solche längeren Fastenzyklen wertvoller.