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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wie viel Omega-3-Fettsäure sollte ich täglich zu mir nehmen? Unser Tagesbedarf von Omega-3-Fettsäuren liegt bei etwa 0,5 Gramm. Diese Menge sollte nicht deutlich überschritten werden.
Megadosen von Fischöl, die Sie vielleicht im Internet lesen oder hören, lehne ich grundsätzlich ab.
Wenn wir einen Mangel an Omega-3 haben, messen wir im Blut den Omega-3-Index. Dieser sollte über 8% sein.
Wenn der Wert beispielsweise bei 3 oder 4 Prozent liegt, müssen wir supplementieren. In diesem Fall ist es notwendig, etwas über dem Tagesbedarf zu geben, um den Mangel langsam auszugleichen.
Eine übliche Dosis wäre dann etwa 750 Milligramm, also 50 Prozent über dem Tagesbedarf.
Es ist wichtig, diesen Ausgleich langsam vorzunehmen. Ein schnellerer Ansatz ist nicht ratsam, da die Zustände, die wir korrigieren, sich über Jahre entwickelt haben.
Die Empfehlung lautet deshalb, nur im Rahmen des Bedarfs und etwas darüber hinaus zu supplementieren.
Die regelmäßige Überprüfung des Omega-3-Index im Blut hilft, die optimale Dosis zu bestimmen.
Eine Überdosierung könnte dazu führen, dass das Blut dünner wird, was unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Deshalb ist es von größter Bedeutung, die Dosierung sorgfältig zu überwachen.