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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Frage, wie viel Kalzium pro Tag empfohlen wird, wenn Vitamin D supplementiert wird, beschäftigt viele. Generell bedarf es bei einem ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegel keiner zusätzlichen Kalziumzufuhr.
Ein hoher Vitamin-D-Spiegel fördert nämlich die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung.
Es ist wichtig, den Kalziumhaushalt im Blick zu behalten. Dazu kann neben der Messung des Kalziumspiegels im Blut auch eine Knochendichtemessung sinnvoll sein.
Bestimmte oxalatreiche Lebensmittel wie Spinat, Süßkartoffeln und Schokolade binden Kalzium im Körper und können dessen Verwertung erschweren. Daher sollte man gleichzeitig Kalziumquellen konsumieren, etwa Milchprodukte in Rhabarberkuchen oder Käse überbackene Speisen.
Weicht man von diesen natürlichen Kombinationen ab, kann die Einnahme von Kalziumpulvern wie Kalziumcitrat oder Kalziumkarbonat notwendig werden. Besonders bei einer Diät hauptsächlich bestehend aus oxalatreicher Nahrung wie Süßkartoffeln ist dies empfehlenswert.
Auch calciumreiches Mineralwasser kann eine gute Alternative sein.
Im Kontext der Osteoporosevorbeugung ist ein adäquater Vitamin-D-Spiegel oft wichtiger als zusätzliche Kalziumzufuhr.
Dysfunktionale Atmung, insbesondere Hyperventilation, kann den pH-Wert des Körpers instabil machen und zu einem Verlust von Kalzium aus den Knochen führen. Um dies zu vermeiden, sollte man auf eine funktionale Atmung achten.
Ein einfacher Test ist, festzustellen, wie lange man die Luft stressfrei anhalten kann idealerweise 35 bis 50 Sekunden.
Der Schlüssel liegt oft nicht in der zusätzlichen Kalziumzufuhr, sondern in der Vermeidung eines Kalziumverlustes durch den Verzehr von oxalatreichen Lebensmitteln und dysfunktionaler Atmung.