Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Wie testen Sie die Hormone? Über Blut oder Speichel?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wie sollten Sie Hormone testen: im Blut oder im Speichel? Wir führen normalerweise immer gern einen Bluttest durch, weil Sie bei stark gestressten Patienten das Problem haben, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen.

Das bedeutet, dass auch die Durchblutung der Speicheldrüsen schlechter ist und dies verfälschte Werte im Speicheltest verursachen kann.

Es gibt jedoch Situationen, in denen man einen groben Eindruck 'Pi mal Daumen' erhalten möchte, und aus bestimmten Zyklusphasen ist es unpraktisch, an dem Tag einen Bluttest durchzuführen.

In solchen Fällen geben wir tatsächlich auch mal Speicheltests mit, insbesondere auch zur Verlaufskontrolle. Man muss jedoch wissen, dass der Wert bei weitem nicht so zuverlässig ist, als wenn ein Bluttest eingesetzt wird.

Theorien besagen beispielsweise, dass sich Progesteron als fettliebendes Hormon oder Estradiol auch im Fettgewebe anreichert. Da Speicheldrüsen viel Fett enthalten, können dort höhere Konzentrationen gemessen werden.

Dies ist zwar richtig, aber letztlich interessiert bei einer stabilen Therapie der Blutspiegel doch ein wenig mehr.

Auch wenn solche Daten zur Sicherheit verwendet werden können, um Überdosierungen zu vermeiden, bevorzuge ich grundsätzlich, wenn die Verfügbarkeit gegeben ist, einen Bluttest.

Dies ist wichtig, um die Hormontherapie im physiologischen Rahmen zu halten und eine zuverlässige Bestimmung der Hormonwerte zu ermöglichen.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast