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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Meerrettich ist eine großartige Zutat, die entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, ähnlich wie roher Brokkoli und Brokkoli-Sprossen.
Japanischer Rettich, der zu derselben Kategorie gehört, ist besonders scharf und daher auch besonders vorteilhaft.
In Deutschland wird Meerrettich oft als Sahne-Meerrettich zubereitet, wobei Sahne als Abschwächung der Schärfe dient.
Ein Problem hierbei ist jedoch, dass die meisten im Handel erhältlichen Produkte Sonnenblumen- oder Rapsöl enthalten, was für Personen, die diese Öle vermeiden möchten, unvorteilhaft ist.
Es sind selten puristisch saubere Alternativen zu finden.
Daher empfehle ich, Meerrettich selbst zu machen, wenn Sie ihn in Ihre lektinfreie Ernährung integrieren möchten. Frischer Meerrettich hat zudem eine Saison, und außerhalb dieser ist er oft aus Lagerbeständen und entsprechend teurer.
Meerrettich lässt sich aber auch gut einfrieren, was eine praktikable Möglichkeit ist.
Ein weiteres Thema, das bei Meerrettich-Produkten oft aufkommt, sind Konservierungsstoffe wie Schwefelverbindungen.
Diese Verbindungen hemmen Bakterien- und Pilzstoffwechsel, was die Darmflora beeinflussen kann. Obwohl der Körper in der Lage ist, eine bestimmte Menge davon abzubauen, sollte man den Konsum solcher Konservierungsstoffe minimal halten.
Typische Konservierungsstoffe wie Ascorbinsäure (Vitamin C) dienen dazu, die Haltbarkeit zu verlängern, indem sie das Produkt vor dem Ranzigwerden schützen. Allerdings sollte der Fokus auf Lebensmitteln liegen, die von Natur aus frisch und nährstoffreich sind, anstatt auf solchen, die künstlich konserviert werden müssen.
Es gibt allerdings wenige Ausnahmen, wie den Meerrettich von der französischen Firma, der ohne problematische Öle gefertigt wird. Solche Produkte können eine akzeptable Alternative darstellen.