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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Grundsätzlich hat Hirse den Nachteil, dass sie die Schilddrüsenfunktion herunterregulieren kann. Dieses Phänomen wird durch ein Protein verursacht, das als Goitrogen bekannt ist. Die gute Nachricht ist, dass Sie dieses Protein durch die Verwendung eines Schnellkochtopfs deaktivieren können.Dafür müssen Sie die Hirse allerdings nicht lange kochen. Eine normale Zubereitung im Schnellkochtopf reicht dafür aus. Beachten Sie jedoch, dass die Zubereitungsqualität der Hirse im Schnellkochtopf häufig nicht optimal ist, wenn sie direkt im Topf gekocht wird.
Aus diesem Grund empfehlen wir, ein Dreibeingestell zu verwenden. Geben Sie Wasser in den Boden des Schnellkochtopfs und die Hirse im richtigen Verhältnis Wasser in einem oberhalb platzierten Einsatz.
Zu viel Wasser führt zu einer flüssigen Konsistenz und beeinträchtigt den Geschmack. Zu wenig Wasser hinterlässt ungekochte Hirsekörner. Die genaue Menge an Wasser hängt von der Hirsesorte und der Höhe des Einsatzes im Schnellkochtopf ab.
Oft finden Sie auf der Verpackung eine Zubereitungsempfehlung, die eine gute Orientierung bietet. Probieren Sie es einfach aus, um das perfekte Verhältnis herauszufinden und die Hirse so zuzubereiten, dass sie lecker und gut durchgekocht ist.