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Wie gut ist Kokosblütenzucker im Vergleich zu den anderen Zuckerersatzstoffen?

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Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wie gut ist Kokosblütenzucker im Vergleich zu anderen Zuckerersatzstoffen?

Kokosblütenzucker ist kein Zuckerersatzstoff, sondern ein Zucker, der aus einer pflanzlichen Quelle stammt.

Schaut man sich die Nährstoffprofile von Zucker an, wie zum Beispiel Rübenzucker, dann enthält er im Wesentlichen keine Nährstoffe. Im Gegensatz dazu enthält der Kokosblütenzucker mehr Mineralien.

Genau betrachtet - ob Rohrohrzucker oder Kokosblütenzucker - wenn man diese in einer Brandprobe verbrennt, bleiben mehr Mineralien aus denen der Zucker besteht zurück als bei reinem Rübenzucker.

Doch das macht Kokosblütenzucker nicht automatisch zu einem gesunden Lebensmittel.

Wie jeder andere Zucker, hat auch Kokosblütenzucker einen hohen Anteil an Zucker und bringt die typischen Probleme mit sich, die Zucker verursacht.

Kleine Mengen Zucker sind für den Menschen nicht schädlich, aber sobald mehr als 40 Gramm Fruchtzucker täglich konsumiert werden, können Schwierigkeiten wie Fettleber und Insulinresistenz entstehen.

Da Zucker zur Hälfte aus Fruchtzucker besteht, was je nach Zuckerart variieren kann, führt ein zu hoher Zuckerkonsum zu solchen gesundheitlichen Problemen. In geringen Mengen allerdings, kann Zucker sogar gut für den Körper sein, solange keine Karies oder ähnliche Probleme entstehen.


Quellen: Effects of D-Allulose with Sucrose Beverage on Glucose Tolerance and Insulin Levels among Thai Healthy Volunteers.

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