![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Eine lektinfreie Ernährung ist im Kontext der Schilddrüsengesundheit bei Hashimoto von großem Interesse.
Hirse ist in vielen lektinfreien Diäten erlaubt, jedoch enthält sie einen Stoff namens Kafirin, der besondere Beachtung verdient.
Interessanterweise enthalten viele Pflanzen Goitrogene.
Diese Substanzen wirken, indem sie die Jodaufnahme in der Schilddrüse hemmen und somit die Produktion von Schilddrüsenhormonen beeinflussen. Bei Personen mit Schilddrüsenerkrankungen, wie beispielsweise Hashimoto, kann dies von Bedeutung sein.
Wenn Sie bereits eine Schilddrüsenerkrankung haben und Schilddrüsenhormone einnehmen, spielen Goitrogene eine geringere Rolle, da Sie nicht auf Ihre eigene Hormonproduktion angewiesen sind.
Für diejenigen, die ihre eigene Schilddrüsenfunktion nicht vollständig verloren haben, können Goitrogene jedoch noch eine Bedeutung haben.
Brokkoli und andere kohlgemüseartige Pflanzen enthalten ebenfalls Goitrogene, doch in der Regel stellen sie in kleinen Mengen kein Problem dar.
Schwierigkeiten können jedoch auftreten, wenn große Mengen verzehrt werden, insbesondere, wenn Hirse nicht richtig zubereitet wurde.
Studien zeigen, dass das Kochen von Hirse im Schnellkochtopf Goitrogene deaktivieren kann.
Deswegen empfehlen wir in Ernährungsplänen die Zubereitung von Hirse im Schnellkochtopf. Das ist ein wichtiger Unterschied zu glutenhaltigen Getreiden, bei denen diese Methode nicht funktioniert.
Obwohl es nur wenige Studien zu diesem Thema gibt, zeigen die vorhandenen Daten, dass diese Zubereitungsmethode effektiv ist. Daher können Sie Hirse genießen, solange Sie sie richtig kochen.
Hirseflocken hingegen sollten in großen Mengen vermieden werden, um potenzielle Probleme zu vermeiden.