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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Es gibt einige Dinge, die Sie tun können, um eine entzündungshemmende Ernährung zu verfolgen.
Besonders wichtig ist das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Konsumieren Sie mehr Fisch und vermeiden Sie zu viele Pflanzenöle. Auch die Einnahme von entzündungshemmenden Stoffen wie Curcumin kann hilfreich sein.
Dabei gibt es genetische Unterschiede, die Sie berücksichtigen sollten.
Das eigentliche Ziel sollte jedoch sein, die entzündungsfördernden Stoffe aus der Ernährung zu entfernen.
Denn diese sind oft das Hauptproblem. Bei uns in der Praxis führen wir häufig Blut- und Stuhltests durch, um herauszufinden, ob Entzündungen vorliegen und welche Stoffe sie verursachen.
Diese Tests bieten wir auch online an.
Besonders häufig stellen wir fest, dass Lektine Pflanzengifte, die in glutenhaltigen Getreiden, Hülsenfrüchten und Nachtschattengewächsen vorkommen die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt angreifen und entzündliche Prozesse auslösen.
Das Weglassen dieser Lebensmittel ist daher oft der entscheidende Schritt.
Ein gutes Beispiel ist der Thunfisch. Ein gelegentliches Thunfischsteak ist unproblematisch, aber täglicher Konsum kann zu Schwermetallbelastungen führen.
In solchen Fällen ist es zielführender, den Thunfischkonsum zu reduzieren, anstatt später teure Entgiftungen durchzuführen.
Wenn Sie bei uns Patientin werden, bekommen Sie ein Patientenhandbuch.
Darin erfahren Sie, wie Sie Schwermetalle bereits beim Verzehr binden können, z.B. mit Chlorella-Algen. Aber das Wichtigste ist, dass Sie die Ursache Ihrer Beschwerden identifizieren. Nur dann können Sie eine wirklich entzündungshemmende Ernährung einhalten und langfristige Gesundheit erreichen.