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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Meistens ist es nicht ein plötzlicher Beginn, sondern eine langsame Entwicklung über die Zeit. Interessanterweise sieht man in Long-Covid- und Post-Covid-Fällen, dass die Krankheit manchmal auch sehr schnell starten kann.
Hierbei liegt oft eine massive und schnelle Entzündlichkeit vor.
Die ersten Symptome sind in der Regel Schmerzen, die auf den Armen und Beinen sowie im Rücken gespürt werden. Im Gegensatz zu Rheuma sind nicht die Gelenke betroffen, sondern die Weichteile.
Dieser Unterschied führt dazu, dass manche die Krankheit als Weichteilrheuma bezeichnen, was nicht korrekt ist, aber gewisse Zusammenhänge aufzeigt.
Ein weiteres klassisches Symptom ist die Erschöpfung, die sowohl körperlich als auch geistig auftreten kann.
Diese Art der Müdigkeit unterscheidet sich von der normalen Erschöpfung nach körperlicher Arbeit. Patienten mit Fibromyalgie fühlen sich gleichzeitig körperlich und geistig ausgelaugt und können oft nicht gut schlafen.
Selbst nach leichter Anstrengung, wie Arbeiten im Garten, fühlen sich Betroffene müde und erschöpft, schlafen jedoch schlecht. Sie spüren häufig eine innere Anspannung und ständigen Stress, der sie zusätzlich belastet.
Angeschlagenheit, innere Unruhe und Angstgefühle sind ebenfalls typisch für Fibromyalgie. Viele Betroffene erhalten im Laufe der Zeit eine Depression-Diagnose, obwohl die Ursachen meist körperlich sind und direkt mit der Fibromyalgie zusammenhängen.