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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Um sicherzustellen, dass Whey-Protein lektinfrei ist, sollten Sie einige entscheidende Faktoren beachten. Wichtig ist, dass Whey-Protein stark aufgereinigt wird.
Es gibt verschiedene Varianten von Proteinpulvern, die unterschiedliche Reinheitsgrade aufweisen können. Viele dieser Pulver enthalten nicht nur Eiweiß, sondern auch Reste von Fetten und Kohlenhydraten.
Besonders relevant ist dabei die Wahl von isoliertem Whey-Protein. Isolate bestehen idealerweise ausschließlich aus einer bestimmten Form von Eiweiß und enthalten kaum bis keine zusätzlichen Bestandteile.
Bei solchen Isolaten spielt es dann eine wesentlich geringere Rolle, was die Kühe gefressen haben oder von welcher Rasse sie stammen. In den meisten Fällen sind Whey-Proteine jedoch nicht so stark isoliert wie vermarktet.
Das bedeutet, dass auch bei Isolaten möglicherweise noch Teile von Milchzucker und Fett vorhanden sind.
Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihr Whey-Protein möglichst lektinfrei ist, sollten Sie darauf achten, dass die Kühe kein Soja oder Mais gefressen haben.
Diese Futtermittel können zu einem schlechten Omega-Fettsäureprofil führen. Ebenso sollte vermieden werden, dass die Kuh selbst lektinhaltige Nahrung aufgenommen hat. In Fällen, in denen Whey-Protein nicht vollständig isoliert ist und andere Eiweißverbindungen enthalten sind, könnten auch Reste von Lektinen vorhanden sein.
Zudem ist in diesen Fällen wahrscheinlich auch Casein enthalten, ein Milchprotein, das bei den meisten Kühen, insbesondere bei schwarz-weißen Holsteinkühen, als A1-Casein vorliegt.
Dieses verhält sich ähnlich wie Lektin und ist daher ebenfalls unerwünscht.
Die beste Wahl ist daher ein Whey-Protein, das von grasgefütterten Kühen aus dem Alpenraum stammt.
Diese Fütterung sorgt nicht nur für ein besseres Nährstoffprofil, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf das Tierwohl. Die hohe Qualität des Produkts ist somit gewährleistet.