![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Tees eignen sich hervorragend für eine lektinfreie Ernährung und bieten viele gesundheitliche Vorteile. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie grünen Tee, schwarzen Tee oder Mischungen aus diesen Sorten bevorzugen.
Letztlich funktionieren viele Tees gut und unterstützen Ihre Ernährung.
Besonders gut geeignet sind fermentierte Tees sowie Kräutertees. Einzige Ausnahme ist Lupinentee, da die Lupine eine Hülsenfrucht ist und somit nicht lektinfrei ist.
Dank ihrer lektinfreien Eigenschaften können Sie also beruhigt Kräutertees genießen.
Ein wichtiger Punkt, den Sie beachten sollten, ist der Einfluss von Tee auf Ihre Eisenaufnahme.
Wenn Sie zu den vielen Menschen gehören, die eine Lektinsensitivität haben, kann dies Ihren Eisenhaushalt beeinflussen. Besonders bei niedrigem Eisenspiegel sollten Sie wissen, dass Pfefferminztee, Schwarztee und grüner Tee die Aufnahme von Eisen hemmen können.
Falls Sie beispielsweise eisenhaltige Lebensmittel oder vorher in einem Schnellkochtopf gegarte Hülsenfrüchte zu sich nehmen, kann das gleichzeitig konsumierte Teegetränk die Eisenaufnahme erschweren.
Denken Sie daher daran, einen Abstand zwischen dem Konsum von eisenhaltigen Lebensmitteln und Tees wie Pfefferminztee, Schwarztee und grünem Tee einzuhalten. Dies kann besonders sinnvoll sein, wenn Sie an Anämie leiden und Ihre Eisenwerte verbessern möchten.
Umgekehrt können Sie jedoch auch den Mineralgehalt Ihres Tees gezielt nutzen. Wenn Sie beispielsweise einen Mangel an Kupfer haben, könnte eine Teekanne aus Gusseisen helfen. Was passiert dabei? Während des Teekochens lösen sich Mineralien aus der Kanne ins Wasser und Sie können diese beim Trinken des Tees aufnehmen.
Denken Sie daran, dass dies allerdings nur eine unterstützende Maßnahme sein sollte.
So oder so bleibt jedoch der wichtigste Punkt bestehen: Trinken Sie den Tee, der Ihnen Freude bereitet und gut tut.
Doch wie viel Tee sollten Sie tatsächlich trinken, um gesundheitliche Effekte zu erzielen? Schon drei Tassen am Tag können positive Auswirkungen haben, wie zum Beispiel anti-entzündliche Effekte.
Dabei sollten Sie allerdings beachten, dass grüner Tee zwar entzündungshemmend wirkt, aber auch die Spermienzahl verringern kann, besonders bei täglich regelmäßigem Konsum. Jede Pflanzenart hat ihre eigenen Wirkstoffe und einige davon können bei übermäßigem Konsum unerwünschte Nebenwirkungen haben.
Haben Sie hingegen eine entzündliche Erkrankung, dann kann der Konsum von grünem Tee zu den besten Wegen gehören, um die Entzündungen zu lindern. Nutzen Sie die anti-entzündlichen Wirkstoffe im grünen Tee zur optimalen Unterstützung Ihrer Gesundheit.