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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn jemand eine Sensitivität auf Kuhmilch hat oder auf Schafsmilch und Ziegenmilch empfindlich reagiert, stellt sich die Frage, welche Alternativen zur Verfügung stehen.
Insbesondere möchten wir Sojamilch vermeiden, da diese Lektine enthält. Auch Hafermilch steht nicht zur Diskussion, hauptsächlich weil viele Hafermilchprodukte mit Sonnenblumenöl versetzt sind, welches auf meiner großen NoGo Liste steht.
Kokosmilch ist eine hervorragende Option. Achten Sie darauf, dass die Kokosmilch keine Bindemittel enthält, da diese Ihre Darmflora schädigen können. Notwendig ist eine reine Kokosmilch ohne Zusätze.
Mandelmilch ist eine weitere Alternative, aber hier muss überprüft werden, ob der Hersteller die Mandeln schält, bevor diese verarbeitet werden. Es gibt viele gute Optionen im Markt, allerdings muss man bei Mandeln immer vorsichtig sein und gegebenenfalls nachfragen.
Seit kurzem gibt es auch Haselnussmilch im Handel. Diese ist lektinfrei und bietet eine interessante Geschmacksnote, besonders im Kaffee. Allerdings ist das Fettprofil von Haselnüssen nicht ideal.
Die vermutlich beste Zusammensetzung bietet Macadamia-Milch. Momentan gibt es jedoch nur eine australische Marke, die diese anbietet, was den Import etwas aufwendig macht. Trotzdem können Sie Ihre eigene Pflanzenmilch einfach zu Hause herstellen, indem Sie Nüsse, Wasser und eventuell einen Filterbeutel verwenden.
Ein pro-Tipp ist es, zwei Pflanzenmilchsorten zu mischen, wie zum Beispiel Kokosmilch und Haselnussmilch, um einen besonders guten Geschmack zu erzielen. Wenn es Ihnen vor allem um den Geschmack von Milchfett geht, können Sie auch geklärte Butter (Ghee) verwenden und diese in Ihren Kaffee mixen.
Damit erhalten Sie den gewünschten Buttergeschmack ohne die problematischen Milchproteine.
Probieren Sie diese verschiedenen Optionen aus, um diejenige zu finden, die am besten zu Ihnen passt und gleichzeitig lektinfrei ist.