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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Welche Mikronährstoffe kann man aufnehmen, um möglicherweise ein Sjögren-Syndrom positiv zu beeinflussen? Ein guter Vitamin-D-Spiegel ist sicher wichtig, weil Vitamin D einerseits etwas mit dem Kalziumhaushalt macht, aber vor allen Dingen eine hormonähnliche Substanz ist, die den Körper mehr in Richtung Entzündungshemmung schiebt.
Und die meisten Menschen, die eine Autoimmunerkrankung haben, haben eher das Problem, dass der Körper zu entzündungsfreudig ist.
Vitamin-D-Spiegel sollte man deshalb nachmessen lassen.
Wenn Sie bereits Patientin bei uns sind, haben wir das in der Regel schon in der Praxis gemacht. Wenn Sie mich über das Internet kennen, dann lade ich Sie dazu ein, auf www.drgersch.de/online zu gehen.
Dort können Sie ein Bluttest-Paket bestellen, um den Vitamin-D-Spiegel entsprechend nachmessen zu lassen.
Gleiches gilt für Vitamin B12. Wenn ich einen Vitamin-B12-Mangel habe, der mit dem Sjögren-Syndrom assoziiert ist, dann sollte ich diesen ausgleichen.
Allerdings glaube ich persönlich nicht, dass ein Vitamin-B12-Mangel ursächlich ist, sondern er hat mehr etwas mit der eingeschränkten Verdauungsleistung des Körpers zu tun. Trotzdem sollte man Vitamin B12 nachmessen und ausgleichen.
Sie dürfen nicht davon ausgehen, dass reine Mikronährstoffe dieses Problem lösen. Vitamin D oder „hnliches haben so etwa 5 % Anteil an der Ursache. Wenn ich jetzt viele Sachen, wie ausreichend Omega-3-Fette, genügend Vitamin-D, ausreichend Vitamin-B etc.
übereinanderschichte, dann habe ich sicherlich nach einiger Zeit ein deutlich besseres Stadium als vorher, aber löse damit nicht ursächlich mein Problem. Wir sprechen gleich noch einmal darüber, wie man technisch ohne Medikamente leben könnte, denn dafür muss man zuerst das Problem ursächlich lösen.