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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Grundsätzlich gibt es sogenannte entzündungshemmende Lebensmittel. Inhaltsstoffe wie Curcumin, das aus Gelbwurz (Kurkuma) gewonnen wird, und Omega-3-Fette aus Algen und Fischen sind bekannte Beispiele.
Aber eigentlich sind die Dinge, die Entzündungen hemmen, nicht so wichtig wie die, die Entzündungen überhaupt auslösen.
Während die meisten Menschen glauben, dass es viele entzündungshemmende Lebensmittel gibt, machen wir uns sehr wenige Gedanken darüber, welche Lebensmittel entzündungstreibend sind.
Diese sind meist der viel größere Anteil.
Menschen, die glauben, 50 Milligramm Curcumin würden eine positive Wirkung haben, könnten gleichzeitig 50 Gramm vom 'falschen' Essen verzehren und denken, dies würde keinen Unterschied machen.
Das ist nicht logisch.
Die meisten Menschen, die ein Entzündungsproblem haben, haben tatsächlich ein Problem mit lektinhaltigen Lebensmitteln. Lektine sind pflanzliche Fraßgifte, die Entzündungen im Körper auslösen.
Wenn unsere Verteidigungsmechanismen nicht mehr gut dagegen funktionieren was bei den meisten Menschen mit entzündlicher Erkrankung der Fall ist sollte man testen, ob diese Menschen Lektine nicht vertragen.
Im Falle einer Unverträglichkeit ist es wichtig, sich darüber zu informieren, was Lektine genau sind.
Wir haben zahlreiche Patienten und Patientinnen durch eine lektinfreie und lektionarme Ernährung begleitet und damit sehr gute Ergebnisse erzielt.
Falls Sie mehr über dieses Thema erfahren möchten, sehen Sie sich auch meine weiteren Videos an.