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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Unterbrechen schon kleine Mengen an Nahrung intermittierendes Fasten?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Und sprechen kleine Mengen an Nahrung intermittierendes Fasten unterbrechen? Wir müssen uns zunächst klar machen, was intermittierendes Fasten überhaupt bedeutet. Lange Zeit herrschte die Annahme, dass intermittierendes Fasten durch den Abbau schädlicher Proteine, genannt Autophagie, deutliche Gesundheitsvorteile bringen kann.

Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Autophagie erst nach mehr als 36 Stunden ohne Eiweiß einsetzt. Das heißt, durch typisches intermittierendes Fasten, bei dem viele Menschen 16 Stunden nicht essen, wird in der Regel keine nennenswerte Autophagie erreicht.

Was bedeutet das konkret? Wenn ich kleine Mengen Nahrung esse, wird die Autophagie nicht unterbrochen, da der Prozess ohnehin nicht innerhalb der kurzen Fastenzeiten einsetzt. Vielmehr ist es relevant, intermittierendes Fasten als eine Methode zu betrachten, die hilft, die Kalorienaufnahme zu kontrollieren.

Viele Menschen haben die Tendenz, zu viel zu essen, insbesondere zu viele Kohlenhydrate. Kohlenhydrate werden in der Leber als Glykogen gespeichert, das etwa einen 24-Stunden-Energievorrat darstellt. Wenn dieser Speicher voll ist, beginnt die Leber, Fett herzustellen, was zur Fettleber und Insulinresistenz führen kann.

Eine Lösung ist, abends nicht zu viele Kohlenhydrate zu essen, sodass die Leber Zeit hat, die vorhandenen Glykogenreserven zu verbrauchen. Wenn der Glykogenspeicher leer ist, kann der Körper die Fettreserven angreifen, was zu einer Verbesserung der Insulinsensitivität und Gewichtsabnahme führt.

Der Punkt ist jedoch, intermittierendes Fasten bedeutet nicht, dass ich zu keiner Zeit überhaupt nichts essen darf. Es geht vielmehr darum, die Aufnahme von Kalorien, und insbesondere von Kohlenhydraten, zu kontrollieren.

Kohlenhydrate während des Fastens zu essen ist nicht sinnvoll, da der Körper dann weiter auf Zucker zurückgreift, anstatt Fettreserven zu verbrennen. Die Aufnahme von Eiweißen und Fetten würde den Fastenprozess verlangsamen, ihn aber nicht grundsätzlich unterbrechen.

Um intermittierendes Fasten effektiv zu gestalten, sollten Sie also darauf achten, was und wann Sie essen, um die gewünschten gesundheitlichen Vorteile zu erzielen.


Quellen: Integrative analysis links autophagy to intrauterine adhesion and establishes autophagy-related circRNA-miRNA-mRNA regulatory network.

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