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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
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Grundsätzlich geht es bei der Ernährung mit Hashimoto darum, die Dinge zu vermeiden, die den Zustand Ihrer Schilddrüse verschlechtern können.
Wichtig ist dabei, keine Nahrungsmittel zu konsumieren, die das Immunsystem negativ beeinflussen und eine Reaktion auslösen könnten.
Problematisch sind oftmals strukturähnliche Eiweißstoffe, die aus der Sicht des Immunsystems „hnlichkeiten mit Schilddrüsengewebe aufweisen.
Diese „hnlichkeit kann zu einer Verwechslung führen und dazu, dass die Schilddrüse angegriffen wird.
Ein signifikanter Faktor dabei sind glutenhaltige Speisen. Gluten, ein in vielen Getreidearten vorkommendes Protein, ist bekannt dafür, dass es Permeabilität im Darm verursacht und dadurch das Risiko für Autoimmunreaktionen erhöht.
Es wurde auch festgestellt, dass Gluten strukturelle „hnlichkeiten mit Schilddrüsengewebe hat, was zu einer Zunahme von Antikörpern gegen die Schilddrüse führen kann.
Ein weiteres problematisches Protein ist A1-Kasein, ein bestimmtes Milcheiweiß.
A1-Kasein, vor allem in Kuhmilchprodukten enthalten, kann auch als strukturell ähnlich zur Schilddrüse wahrgenommen werden, was das Risiko einer Autoimmunreaktion erhöht.
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