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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für Menschen mit Sjögren-Syndrom. Um die Ursache an der Wurzel zu packen, sollten Sie zunächst darauf achten, dass Sie ausreichend Nährstoffe aufnehmen.
Das Hauptproblem bei dieser Erkrankung ist oft eine Resorptionsstörung für Mikronährstoffe.
Dabei ist es essentiell, insbesondere den Proteinbedarf zu decken. Dies kann jedoch schwierig sein, da häufig Protein-Verdauungsstörungen vorliegen.
Es ist daher wichtig, gründlich zu kauen und eventuell Verdauungsenzyme hinzuzufügen. Bitten Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Zudem sollten Sie sicherstellen, dass Sie eine ausreichende Menge an Mikronährstoffen zu sich nehmen.
Ein praktisches Beispiel: Wir benötigen täglich etwa 300 Mikrogramm Folsäure. Um diese Menge zu erreichen, müssten Sie ungefähr 300 Gramm grünes Blattgemüse essen.
Das ist nicht einfach für jeden machbar, weshalb Ergänzungsmittel in Betracht gezogen werden sollten. Lassen Sie Ihre Blutwerte überprüfen, um sicherzustellen, dass Ihr Körper die notwendigen Bausteine für eine Genesung hat.
Ohne diese kann keine Heilung oder Remission der Symptome erwartet werden.
Insbesondere sollten Sie auf eine ausreichend hohe Qualität und Unschädlichkeit des aufgenommenen Proteins achten.
Idealerweise sollten Ihre Blutwerte circa acht Gramm Eiweiß pro Liter Blut anzeigen, was durch einen Bluttest überprüft werden kann. Weitere Informationen zu Tests und Beratungsleistungen finden Sie auf meiner Website.
Noch wichtiger ist jedoch, dass Sie Lebensmittel meiden, die Ihnen schaden. In der nächsten Einheit werde ich ausführlicher darauf eingehen, welche Lebensmittel vermieden werden sollten und auf was Sie besonders achten müssen.