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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wenn ich es mit Gelenkschmerzen zu tun habe, habe ich hier zwei Strategien für Sie. Zum einen bin ich ein großer Fan von Fastentherapie.
Wenn Sie mein Patientenhandbuch haben, dann werden Sie dort ein paar Stichworte über Fasten vorfinden. Ich kann Ihnen erzählen, dass ich als Jugendlicher mehrere Knieverletzungen hatte und dadurch einen Knorpelschwund hinter meiner Kniescheibe entwickelte.
Mein Knorpel heilte damals nach der Verletzung nicht gut, weil ich mich schlecht ernährte, und so chronifizierte das Problem.
Heutzutage ist es deutlich besser als damals, aber es ist nie vollständig gut geworden.
Das heißt, es gibt bestimmte Bewegungen, die ich vermeiden sollte, um die Gelenkschmerzen nicht zu triggern. Wenn ich diese Bewegungen doch mache, weil ich mit meinen drei Kindern wild spiele, dann kann es zu einem dicken Knie kommen.
Früher bedeutete ein dickes, schmerzendes Knie für mich, dass ich mindestens 7-10 Tage Schmerzmittel nehmen musste. Mittlerweile habe ich eine Strategie entwickelt, bei der ich, wenn ich die Schmerzen doch bekomme, einfach aufhöre zu essen.
Ich bin, wie gesagt, ein großer Fan von Fastentherapie und faste selbst regelmäßig jedes Quartal, also alle drei Monate für fünf Tage. Wenn ich merke, dass etwas Entzündliches im Anmarsch ist, höre ich meistens direkt auf zu essen.
Häufig verschwinden die Entzündungen schon innerhalb von 24 Stunden, weil Fasten extrem entzündungshemmend wirkt. Meistens ist die Entzündung dann ganz weg. Das ist eine Strategie, die ich anwende, wenn ich akute Beschwerden habe.
Schauen Sie gerne in mein Patientenhandbuch oder sprechen Sie direkt mit mir über die Fastentherapie und wie sie funktioniert.
Ein weiterer wichtiger Punkt bei Gelenkschmerzen ist die Ernährung.
Vor allem sollten die Nahrungsmittel weggelassen werden, von denen wir glauben, dass sie die Gelenkschmerzen triggern. In unserem nächsten Kurs werden wir über einen Stoff namens Lektin sprechen und wie er Entzündungen auslösen kann.