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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Welche Gründe führen zu Eisenmangel?
Eisen ist ein essentieller Nährstoff, den unser Körper in ausreichender Menge aufnehmen muss. Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Person unter Eisenmangel leiden kann.
Ein häufiger Grund ist die nicht ausreichende Aufnahme von Eisen über die Nahrung. Wenn eine Person nicht genügend eisenreiche Lebensmittel zu sich nimmt, kann dies zu einem Defizit führen.
Ein weiterer Grund kann sein, dass der Magen-Darm-Trakt das Eisen nicht effektiv absorbiert. Dies kann bei entzündlichen Veränderungen im Magen-Darm-Trakt oder aufgrund bestimmter Sensitivitäten gegenüber Nahrungsmittelbestandteilen wie Lektinen der Fall sein.
Auch eine Dysbiose, ein Ungleichgewicht der Darmflora, kann die Eisenaufnahme beeinträchtigen.
Darüber hinaus gibt es bestimmte Nahrungsmittelbestandteile, die die Eisenaufnahme blockieren können.
Viele Pflanzen enthalten Toxine wie Lektine, die die Aufnahme von Nährstoffen erschweren. Beispielsweise enthält Rotwein eine Substanz, die die Eisenabsorption hemmen kann. „hnlich verhält es sich mit bestimmten Getreidesorten und Milchprodukten.
Auch der Konsum von Tee oder Kaffee kann die Eisenaufnahme beeinträchtigen.
Ein weiterer Faktor ist der erhöhte Bedarf an Eisen in bestimmten Lebensphasen oder gesundheitlichen Zuständen.
Schwangere Frauen, Kinder im Wachstum und Menschen mit chronischen Entzündungen haben einen höheren Eisenbedarf. Entzündungen im Körper führen dazu, dass der Organismus Eisen in Speichern wie der Leber zurückhält, wodurch weniger Eisen für die Blutbildung und andere wichtige Funktionen verfügbar ist.
Es ist wichtig zu beachten, dass auch genetische Faktoren eine Rolle bei Eisenmangel spielen können. Manche Menschen haben aufgrund ihrer genetischen Ausstattung eine geringere Fähigkeit, Eisen effizient aufzunehmen oder zu speichern.
Um Eisenmangel vorzubeugen oder zu behandeln, sollten Sie darauf achten, eisenreiche Lebensmittel zu bevorzugen und diese idealerweise mit Vitamin C zu kombinieren, da letzteres die Eisenaufnahme fördert.
Wenn eine Supplementierung erforderlich ist, sollten Sie sich für Formen entscheiden, die weniger Nebenwirkungen verursachen, wie z.B. eisenhaltige Tropfen in niedrigen Dosen. Es ist ratsam, ärztlichen Rat einzuholen, um die richtige Strategie zur Behebung eines Eisenmangels zu finden.