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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Was auf einer lektinfreien Ernährung mancher fehlt, ist die Schärfe. Wenn ich Paprika und Chilipfeffer weglassen muss, stellt sich die Frage, wie ein Gericht trotzdem an Schärfe gewinnen kann.Es gibt verschiedene Strategien, um dieses Ziel zu erreichen. Ich bin persönlich ein Fan von scharfem Senf. Dieser enthält Senföle, die eine große Gesundheitswirkung haben. Wenn Sie extra scharfen Senf verwenden, erhalten Sie ein fertiges Industrieprodukt, das Sie einfach verwenden können.
Eine weitere Option ist Rettich. Insbesondere japanischer Meerrettich, auch Wasabi genannt, eignet sich hervorragend, um Schärfe in ein Gericht zu bringen. Sie können auch verschiedene scharfe Rettichsorten ausprobieren.
Sie enthalten viele gute Polyphenole, die gesundheitsfördernd sind. Wenn Sie doch die besondere Schärfe von Chilis möchten, können Sie das Capsaicin, den schärfemachenden Stoff, aus dem Fruchtfleisch der Chilis extrahieren.
Dazu entfernen Sie die lektinhaltigen Teile die Kerne und die Schale. Schneiden Sie die Chilischote auf und kratzen Sie die Kerne heraus. Die Schale können Sie entweder vorher oder nach dem Backen abziehen.
Anschließend trocknen Sie die Chilischoten und mahlen sie zu Pulver. So erhalten Sie einen lektinfreien Cayennepfeffer. Leider gibt es bisher keinen Hersteller, der diesen Cayennepfeffer ohne Kerne und Schale anbietet.
Daher müssen Sie diese Schritte selbst durchführen. Doch der Aufwand ist überschaubar und es entsteht ein relativ großer Vorrat, den Sie nicht oft auffrischen müssen. Grundsätzlich können Sie auch scharfe Kreuzblütler wie Wasabi oder scharfen Rettich verwenden.
Wenn diese scharf schmecken, können Sie sicher sein, dass Sie etwas sehr Gutes essen.