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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Sowohl Dinkel als auch Roggen sind bedauerlicherweise Getreidesorten, die Gluten und Lektine enthalten. Damit sind sie für viele Menschen nicht unbedingt die gesündeste Wahl.
Wenn Sie vermuten, dass Sie Gluten nicht vertragen, ist es keine sinnvolle Lösung, von Weizen auf Roggen oder Dinkel auszuweichen.
Einige meiner Patienten vertragen Dinkel etwas besser als Weizen.
Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Dinkel weniger stark gezüchtet wurde und daher möglicherweise weniger aggressiv ist. Doch auf dem Papier enthält Dinkel sogar mehr Gluten als Weizen.
Dies macht ihn nicht unbedingt zu einer besseren Wahl.
Für Personen, die empfindlich auf Gluten und Lektine reagieren, ist es ratsam, auf gluten- und lektinfreie Getreidesorten wie zum Beispiel Hirse umzuschwenken.
Auch andere Lektine sollten in Ihrer Ernährung überprüft und gegebenenfalls eliminiert werden.