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Was ist eine gute Kalziumquelle?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Kalzium ist ein essenzieller Nährstoff für unsere Knochengesundheit. Eine häufige Frage ist: Was ist eine gute Kalziumquelle? Während Milchprodukte als klassische Kalziumlieferanten gelten, sind sie nicht die einzige Option.

Viele Menschen suchen nach Alternativen, insbesondere wenn sie laktoseintolerant sind oder aus anderen Gründen Milchprodukte vermeiden möchten.

Mineralwasser kann eine hervorragende Kalziumquelle sein.

Achten Sie auf das Etikett: Einige Mineralwässer enthalten bis zu 348 Milligramm Kalzium pro Liter. Das ist eine einfache und zugängliche Möglichkeit, Ihren Tagesbedarf zu decken, ohne Milchprodukte zu konsumieren.

Eine weitere interessante Kalziumquelle sind fermentierte Lebensmittel. Beispielsweise sind eingelegte Sardellen reich an Kalzium, weil die Fermentation die Knochen dieser kleinen Fische erhält und das Kalzium daraus besser bioverfügbar macht.

Dadurch wird das Kalzium aus diesen Lebensmitteln vom Körper effizienter aufgenommen als aus pflanzlichen Quellen wie Spinat oder Brokkoli.

Pflanzliche Quellen von Kalzium sind ebenfalls sinnvoll, aber ihre Bioverfügbarkeit ist oft geringer.

Beispiele hierfür sind grünes Blattgemüse und bestimmte Nüsse und Samen. Sowohl Spinat als auch Brokkoli enthalten Kalzium, jedoch kann der Körper das Kalzium aus diesen Gemüsesorten nicht so effizient nutzen wie das aus tierischen oder fermentierten Quellen.


Quellen: Olokizumab plus methotrexate safety and efficacy over 106 weeks of treatment.

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