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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
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Der Knorpel im Gelenk kann nach Verletzungen geschädigt werden, wie zum Beispiel durch das Herausspringen der Kniescheibe. Dies führt zu Schäden, die oft nicht heilen, da die Ernährung oft unzureichend ist.
Im MRT können „rzte Arthrose in vier Schweregrade einteilen. Wenn der Knorpel vollständig fehlt und Knochen auf Knochen reibt, ist das äußerst schmerzhaft. Auf der anderen Seite steht die Arthritis, die durch eine echte Entzündung (-itis) gekennzeichnet ist.
Diese kann durch Antikörperreaktionen hervorgerufen werden. Wenn Knochen aneinander reiben, kann eine entzündliche Reaktion entstehen, bei der Immunzellen eindringen und das Problem lösen wollen.
Bestimmte Nahrungsmittel können Antikörperreaktionen auslösen. Ein bekanntes Beispiel ist Wheat-Germ-Agglutinin (WGA), das oft die Gelenke erreicht. Der Körper möchte diese Antikörper abbauen, was eine Entzündungsreaktion auslöst.
Diese Reaktion kann einen Flurschaden verursachen, da die Immunzellen auch benachbartes Gewebe beschädigen. Ein bekanntes Antioxidans wie Vitamin C kann hier von Vorteil sein. Weiße Blutkörperchen können Vitamin C anreichern und sich so gegenseitig vor Schäden durch freie Radikale schützen.
Dieses Prinzip hilft auch bei Gelenkentzündungen. Wenn weiße Blutkörperchen aktiviert werden, zerstören sie oft ihre Zielzelle und auch Gewebe in der Umgebung. Eiter ist ein sichtbares Zeichen dieser entzündlichen Prozesse und besteht aus abgestorbenen Immunzellen.
Zusammenhang: Ernährung, Verletzungen und immunologische Faktoren bestimmen, wie Arthrose und Arthritis sich entwickeln und behandelt werden können.