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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Was ist der Grundlektinbestandteil einer Pflanze? Lektine sind Proteine, die in vielen Pflanzen vorkommen und oft dazu dienen, die Samen der Pflanzen zu schützen. Sie wirken wie eine Art Abwehrmechanismus, der Schädlinge und Fressfeinde fernhalten soll.
Diese Proteine können für den Menschen potenziell gefährlich werden, wenn sie in großen Mengen konsumiert werden.
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Familie und wollen diese beschützen.
Sie würden beispielsweise darauf achten, dass Ihre Haustür abgeschlossen ist, damit niemand herein- oder herauskommt. Ebenso achten Pflanzen darauf, ihre Samen zu schützen. Die Lektine befinden sich oft in den härtesten Teilen der Pflanze, wie den Samen oder der Schale.
Interessanterweise sind jedoch nicht alle Teile der Pflanze gleich stark mit Lektinen belastet. Die Blüten einer Pflanze spielen eine ganz andere Rolle. Sie dienen in erster Linie dazu, Bestäuber wie Bienen oder Schmetterlinge anzulocken.
Aus diesem Grund enthalten die Blüten in der Regel keine starken Abwehrstoffe oder Gifte. Stattdessen bieten sie Nektar an und haben eine ansprechende Farbe und Form.
Es gibt natürlich Ausnahmen von dieser Regel.
Manche Pflanzen sind insgesamt als giftig zu betrachten, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel. Wenn Sie jedoch auf eine lektinfreie Ernährung achten möchten, sollten Sie besonders auf die Samen und Schalen von Pflanzen achten.
Auch Obst- und Gemüsestücke, die auf den Boden fallen und neue Pflanzen hervorbringen könnten, enthalten oft höhere Lektinkonzentrationen.
Wenn Sie sich also für eine lektinfreie oder lektinarme Ernährung interessieren, konzentrieren Sie sich auf Teile der Pflanze, die weniger Lektine enthalten.
Blüten könnten dabei eine geeignete Wahl sein. Bei anderen Teilen der Pflanze sollten Sie darauf achten, die Lektine vor dem Verzehr durch geeignete Kochmethoden zu reduzieren.