![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Leinsamen oder Flohsamenschalen, was ist besser zur Stuhlregulierung? Diese Frage beschäftigt viele Menschen, die sich gesund ernähren möchten. Eine Teilnehmerin berichtet, dass sie auf einer lektinfreien Ernährung, indem sie gluten- und lektinhaltige Lebensmittel weglässt, einen deutlich besseren Stuhlgang ohne Verstopfung hat.
Gleichzeitig hat die Teilnehmerin bemerkt, dass einige Beschwerden wie Kopfschmerzen verschwunden sind.
Es ist wichtig zu beachten, dass bei einer sauberen Ernährung der Stuhlgang nicht schwer sein sollte.
Sie sollten nicht mehr als ein oder zwei Blätter Toilettenpapier benötigen. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Stuhl nicht optimal ist, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Sie etwas Falsches gegessen haben.
Die Teilnehmerin fragt nun, was sie noch zur Stuhlregulierung besser einnehmen könne und ob es einen Unterschied gibt, ob sie Leinsamen oder Flohsamenschalen verwendet. Sie berichtet, dass ihr Stuhlgang am besten ist, wenn sie Leinsamen verwendet, fragt sich jedoch, ob sie nicht stattdessen etwas anderes einnehmen sollte.
Ganze Leinsamen sind oft unverdaulich und gehen häufig im Stuhl wieder aus dem Körper heraus, sodass sie keinen großen Effekt haben. Geschrotete Leinsamen hingegen ermöglichen dem Körper, auf die enthaltenen Fette zuzugreifen.
Da Leinsamen viele ungesättigte Fette enthalten, empfehlen manche, sie nur in sehr geringen Mengen zu konsumieren, um mögliche negative Auswirkungen zu vermeiden.
Eine mögliche Alternative sind Flohsamenschalen.
Diese bieten den Vorteil, dass sie nicht nur die Stuhlpassagezeit verkürzen, sondern auch eine gute Ballaststoffquelle für den Körper darstellen und gleichzeitig die guten Darmbakterien ernähren.
Es ist dabei wichtig, eine ausreichende Menge an Flohsamenschalen zu konsumieren ungefähr fünf bis zwanzig Gramm täglich, aufgeteilt in mehrere Dosen. Flohsamenschalen können in Wasser eingerührt und als dickflüssige Masse eingenommen werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Flohsamenschalen eine sehr gute Option zur Stuhlregulierung darstellen und möglicherweise sogar eine bessere Wahl als Leinsamen sind.