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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Was gibt es für Ursachen von Migräne?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Migräne kann eine erhebliche Belastung für die Lebensqualität darstellen. Häufig berichten Patienten, dass Migräne-Anfälle ihr tägliches Leben stark einschränken.

Es gibt jedoch mehrere gut untersuchte Ursachen, die häufig zu Migräne führen. Zunächst ist bekannt, dass Migräne bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der Menstruationszyklus.

Ein Missverhältnis der Hormone, insbesondere ein Ungleichgewicht von Estradiol und Progesteron, kann Migräne auslösen. Estradiol, ein starkes Hormon, und Progesteron müssen im Gleichgewicht sein.

Dieses Ungleichgewicht tritt oft zwei Tage vor Beginn der Regelblutung auf. Grundsätzlich können Sie sich das Gehirn als nicht schmerzempfindlich vorstellen; nur die Hirnhäute sind schmerzempfindlich.

Migräne wird oft durch eine Verengung der Blutgefäße in den Hirnhäuten ausgelöst, was zu einer verminderten Durchblutung führt. Infolgedessen beginnt das Gewebe aufgrund von Sauerstoffmangel zu schmerzen.

„hnlich wie bei einem Herzinfarkt, bei dem das Herzgewebe aufgrund mangelnder Durchblutung schmerzt. Hormonelle Einflüsse, insbesondere Östrogene, können ebenfalls Migräne auslösen, indem sie die Blutgefäße zusammenziehen und den Blutfluss reduzieren.

Dieses Ungleichgewicht im Hormonhaushalt, oft kurz vor dem Menstruationszyklus, kann Migräne verursachen. Eine weitere Ursache für Migräne kann eine entzündliche Reaktion des Körpers auf bestimmte Nahrungsmittel sein.

Insbesondere Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie zum Beispiel gegen Lektine, können das Gehirn beeinflussen und Migräne auslösen. Diese Art von Kopfschmerzen ist unabhängig vom weiblichen Zyklus und kann bei Männern und Frauen gleichermaßen auftreten.

Chronische Entzündungen durch Lebensmittelunverträglichkeiten können zu ständigen Kopfschmerzen führen. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist der Kohlenstoffdioxidgehalt (CO2) im Blut.

CO2 ist ein wichtiger Regulator im Körper; ein niedriger CO2-Spiegel kann dazu führen, dass sich die Blutgefäße im Kopf ständig verengen, was chronische Kopfschmerzen verursachen kann.

Bei schweren Verletzungen wissen Notärzte, dass eine künstliche Beatmung den CO2-Spiegel beeinflussen und die Blutgefäße im Gehirn verengen kann, um Blutungen zu reduzieren. Bei der Diagnosestellung sollten daher Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hormone und CO2-Spiegel überprüft werden.

Eine umfassende Behandlung kann Atemtherapie, Ernährungsumstellung und Hormontherapie umfassen, um Migräne effektiv zu behandeln.


Quellen: Long-term safety of OnabotulinumtoxinA treatment in chronic migraine patients a five-year retrospective study.

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