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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie auf eine lektinfreie Ernährung setzen, gibt es ein paar entscheidende Aspekte, die Sie zusätzlich beachten sollten, um positiv auf Ihre Osteoporose einzuwirken.
Ein herausragender Punkt ist die ausreichende Zufuhr von Mineralien und Vitaminen.
Vitamin D und Vitamin K2 spielen hierbei eine zentrale Rolle, da beide notwendig sind, um Kalzium effektiv in die Knochen zu transportieren.
Ausreichende Mengen an Vitamin A können ebenfalls unterstützend wirken und sollten nicht vernachlässigt werden. Zudem sollten Sie auf einen guten Magnesiumspiegel achten, da dieser häufig übersehen wird, jedoch essenziell für die Knochengesundheit ist.
Es gibt zusätzlich Biomarker, anhand derer man den Verlauf und den Grad der Osteoporose abschätzen kann. Diese Werte ermöglichen es, die Behandlung individuell anzupassen.
Ein weiteres wesentliches Element ist die Atmung.
Oft übersehen, hat die Atmung doch einen großen Einfluss auf den pH-Wert unseres Blutes, welcher wiederum unsere Knochen beeinflusst. Durch tiefe und langsame Atmung kann man den CO2-Spiegel im Blut regulieren.
Ein Balanceakt, der verhindert, dass der Körper gezwungen ist, basische Mineralien wie Kalzium zur Neutralisierung einzusetzen.
Ein einfach durchführbarer Test zur Überprüfung der eigenen Atmung ist, die Luft anzuhalten und zu messen, wie lange es dauert, bis der erste Drang zum Einatmen verspürt wird.
Werte unter 35 Sekunden können auf eine hyperventilationsähnliche Atmung hinweisen, die langfristig schädlich sein kann.
Unsere Knochen sind ein lebendes Gewebe und benötigen Zug- und Druckkräfte aus körperlicher Aktivität, um ihre Dichte und Stärke zu erhalten.
Daher sollte eine lektinfreie Ernährung stets mit ausreichender Bewegung kombiniert werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Schlussendlich sollte man bedenken, dass Medikamente bei der Osteoporosebehandlung oft Nebenwirkungen haben und nicht die gleiche nachhaltige Verbesserung des Gesundheitszustandes bieten können wie eine gut abgestimmte Ernährung und Lebensweise.