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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
In unserer heutigen Ernährungsberatung gehe ich auf die Gründe ein, warum wir von Hanfsamen, auch geschälten, abraten.
Es kommt besonders auf die Zusammensetzung der Fettsäuren an. Hanfsamen enthalten nämlich eine erhebliche Menge an Omega-6-Fettsäuren, was bei regelmäßiger Aufnahme problematisch sein kann.
Obwohl Hanfsamen lektinfrei sind und somit theoretisch in eine lektinfreie Ernährung passen würden, ist ihr Fettsäureprofil ungünstig. Sie bestehen zu etwa 50 % aus Fett, von denen 5 Gramm gesättigte Fette sind, was in Ordnung ist.
Ebenso sind 7 Gramm einfach ungesättigte Fette akzeptabel. Jedoch machen Omega-6-Fettsäuren den größten Anteil aus.
Und genau hier liegt das Problem. Ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren in der Ernährung kann entzündungsfördernd wirken und zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen.
Langfristig könnten solche Ernährungsgewohnheiten auch die Entstehung von Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen.
Wenn Sie dennoch nicht auf Hanferzeugnisse verzichten möchten, empfehle ich teilentöltes Hanfmehl.
Dieses Produkt hat das problematische Fett entfernt, bietet jedoch immer noch wertvolle Ballaststoffe und Proteine. Es ist somit eine ausgezeichnete, nährstoffreiche Alternative mit geringem Kohlenhydratanteil.