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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Stevia ist ein weit verbreitetes Süßungsmittel, das oft als gesunde Alternative zu Zucker empfohlen wird. Doch warum rate ich davon ab, Stevia zu verwenden? Dies hat wissenschaftliche Gründe.Es gibt Hinweise darauf, dass einige Bestandteile von Stevia, wie zum Beispiel das Gift Dejure, die Energieproduktion in unseren Zellen beeinträchtigen können. Wenn Sie Stevia konsumieren, kann dieses Gift freigesetzt werden und den Energiestoffwechsel in der Leber negativ beeinflussen.
Ein weiterer Punkt ist, dass selbst wenn Hersteller von Stevia behaupten, dass 96 Prozent der Glukosemoleküle nicht verstoffwechselt werden, bleiben dennoch 4 Prozent übrig, die biologisch aktiv sein können.
Dies kann insbesondere für Menschen, die Stevia zur Gewichtskontrolle verwenden, problematisch sein. Sie könnten feststellen, dass trotz Kalorienreduktion und sportlicher Aktivität keine Gewichtsabnahme erfolgt.
Daher rate ich grundsätzlich davon ab, Stevia regelmäßig zu konsumieren, insbesondere in Softdrinks und anderen Produkten, die Stevia als Süßungsmittel verwenden. Es ist besser, alternative Süßungsmittel zu verwenden, die weniger gesundheitliche Risiken bergen.
Wenn Sie gelegentlich ein Stück Schokolade mit Stevia essen, ist dies in der Regel unbedenklich. Entscheidend ist jedoch, dass es nicht zu einem regelmäßigen Konsum kommt. Für eine langfristige Freude an Ihrer Gesundheit sollten Sie lieber auf andere Süßungsmittel zurückgreifen, die besser in einen lektinfreien Ernährungsplan passen.