![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Ein ausreichender Eiweißkonsum ist essenziell für eine gute Gesundheit. Doch wie erkennt man einen Eiweißmangel und was kann man dagegen tun? Ein häufiger Hinweis auf Eiweißmangel können allgemeine Schwächegefühle sein.
Zu wenig Eiweiß kann auch nach einer Darmkrankheit wie Colitis auftreten und den Heilungsprozess negativ beeinflussen.
Was viele nicht wissen: Es geht nicht nur darum, mehr Eiweiß zu essen, sondern auch darauf zu achten, aus welchen Quellen es stammt.
Eiweiß aus Fisch, Fleisch und Eiern kann besonders hilfreich sein. Es ist jedoch wichtig, Lebensmittel zu wählen, die aus verlässlichen und qualitativ hochwertigen Quellen stammen. Und das betrifft nicht nur tierische Produkte.
Auch pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte sind essenziell. Allerdings müssen diese oft richtig zubereitet werden, um ihren vollen Nährwert zu entfalten und gut verträglich zu sein.
Der Schnellkochtopf kann hier eine hilfreiche Zubereitungsmethode sein.
Ein großer Vorteil einer lektinfreien Ernährung ist, dass viele Patienten, die empfindlich auf bestimmte Lebensmittel reagieren, von dieser Ernährungsweise profitieren können.
Ein Patient beispielsweise, der auf viele verschiedene Nahrungsmittel antikörperentwickelt hat, konnte seine Ernährung stabilisieren, indem er auf eine spezielle Diät umstieg. Mit der Zeit war es ihm möglich, weniger restriktiv zu essen, da sein Körper weniger antikörperbildende Lebensmittel erkannte.
Lektinfreie Ernährung bedeutet jedoch nicht, dass man vollständig auf alle Lebensmittel verzichten muss. Viele Menschen kommen sehr gut mit einer ausgewogenen Zufuhr von Lektinen und Eiweißquellen zurecht.
Wichtig ist es, auf Qualität und die richtige Zubereitung zu achten. Es geht darum, die individuelle Verträglichkeit zu finden. Bei uns in der Praxis führen wir regelmäßig Bluttests durch, um den Eiweißstatus unserer Patienten zu überprüfen.
Dabei sehen wir relativ selten ernsthafte Eiweißmängel. Trotzdem empfehlen wir eine tägliche Eiweißaufnahme von mindestens 20 Gramm pro Mahlzeit, um sicherzustellen, dass der Körper ausreichend versorgt ist.