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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie feststellen, dass Sie ein bestimmtes Vitamin-D-Präparat nicht vertragen, kann dies verschiedene Ursachen haben. Es ist wichtig zu klären, ob es an den Zusatzstoffen des Präparats liegt oder ob grundsätzliche Probleme mit Ihrem Vitamin-D-Haushalt bestehen.
Vitamin D hat im Körper zwei grundsätzliche Wirkungen. Zum einen wirkt es stark antientzündlich, zum anderen reguliert es unseren Calciumhaushalt. Gerade bei der Regulierung des Calciumhaushalts können Nebenwirkungen auftreten, da ein hoher Vitamin-D-Spiegel die Aufnahme von Calcium aus der Nahrung erhöht.
Dies ist prinzipiell gut für die Knochen und Zähne, kann jedoch bei zu viel Calcium im Blut zu gefährlichen Verkalkungen und Nierensteinen führen.
Um diese Nebenwirkungen zu minimieren, wird in der Regel gleichzeitig Vitamin K2 eingenommen.
Vitamin K2 hilft, das aufgenommene Calcium aus dem Blut in die Knochen und Zähne zu transportieren. Fehlt Vitamin K2, funktioniert dieser Prozess nicht optimal, und es kann zu einem Anstieg des Calciumspiegels im Blut kommen.
Daher sollten Sie bei der Einnahme von Vitamin D stets auch auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin K2 achten.
Wenn Sie dennoch Vitamin-D-Präparate nicht vertragen, empfiehlt es sich, einen Bluttest durchführen zu lassen.
Dabei wird der Calciumspiegel überprüft. Solange der Calciumspiegel im Normalbereich liegt, besteht kein Grund zur Sorge. Ist dieser jedoch erhöht, sollte die Einnahme von Vitamin K2 angepasst werden, bevor Sie die Vitamin-D-Einnahme fortsetzen.
Falls trotz eines normalen Calciumspiegels nach der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten weiterhin Beschwerden bestehen, kann es hilfreich sein, verschiedene Präparate auszuprobieren. Neben handelsüblichen Produkten wie denen der Marke Berg Kirschen, die ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis und eine gute Qualität bieten, haben Sie viele weitere Optionen.
In seltenen Fällen kann ein tieferes Problem mit dem Vitamin-D-Haushalt vorliegen, gegebenenfalls aufgrund von Rezeptorblockaden oder genetischen Defekten. In solchen Fällen ist es ratsam, einen spezialisierten Arzt aufzusuchen, der sowohl das inaktive Vitamin D (25-OH-Vitamin D) als auch das aktive Vitamin D (1,25-OH-Vitamin D) messen kann.
Insgesamt ist es sinnvoll, einen optimalen Vitamin-D-Haushalt anzustreben, um die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile zu nutzen. Wenn Sie bei der Auswahl und Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln unsicher sind, kann eine ärztliche Beratung weiterhelfen.