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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Viele Menschen, die sich lektinfrei ernähren, fragen sich oft, ob sie ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und essentiellen Fetten versorgt sind.
Dieses Bedenken ist durchaus berechtigt und sollte beachtet werden.
Ein Vitalstoff ist ein für das menschliche Leben essentieller Stoff, den der Körper nicht selbst aus anderen Substanzen herstellen kann.
Daher müssen wir diese Stoffe aus der Nahrung aufnehmen. Hier sind besonders die Vitamine zu nennen. Die Darmflora des Menschen kann, wenn sie intakt ist, tatsächlich einige Vitamine selbst bilden.
Jedoch hängt die Vitaminaufnahme stark von der Gesundheit des Darms ab. Die Vitamin-B12-Reserven zum Beispiel sollten regelmäßig im Blut überprüft werden.
Wo der Körper definitiv auf externe Zufuhr angewiesen ist, sind Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Natrium.
Eine hilfreiche Quelle sind hier hochwertige Mineralwasser. Diese enthalten oft eine gute Mischung aus diesen notwendigen Mineralien. Auch die Verwendung von naturbelassenem Salz kann dabei unterstützen, den Körper mit einer Vielzahl an Mineralstoffen zu versorgen.
Insbesondere Salze aus dem Meer wie Totes Meersalz sind reich an verschiedenen Spurenelementen.
Besonders interessant ist der Vitalstoff Lithium, der in Spuren in manchen Mineralwässern enthalten ist.
Studien aus den USA zeigen, dass eine minimale Beimengung von Lithium ins Trinkwasser die Suizidrate in ganzen Regionen senken kann. Lithium scheint essenziell für den Stoffwechsel unseres Gehirns zu sein und könnte helfen, Stimmungsstörungen zu verhindern.
Essentielle Fette sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, die hauptsächlich aus Algen oder Meeresfrüchten stammen, sind hier besonders bedeutend.
Alternativ können auch gezüchtete Algenöle verwendet werden. Sie haben den Vorteil, dass sie frei von Schwermetallen sind. Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren wie jene in Leinöl sind weniger effizient, da der Körper sie nur teilweise in die benötigten Formen umwandeln kann.
Omega-6-Fettsäuren sind dagegen in der Regel zu Genüge in der Ernährung vorhanden, insbesondere durch den Einsatz von Pflanzenölen wie Sonnenblumenöl. Eine Ausnahme können spezielle Fälle wie therapieresistente Akne sein, bei der eine gezielte Zufuhr, etwa durch Borretschöl, hilfreich sein kann.
Ein hochwertiges Olivenöl ist ebenfalls eine ausgezeichnete Quelle für Omega-6-Fettsäuren und sollte regelmäßig verwendet werden. Einige Menschen haben allerdings genetisch bedingt Schwierigkeiten, bestimmte Substanzen wie Coenzym Q10 ausreichend zu produzieren, was in solchen Fällen durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden kann.