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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Woran merke ich, dass ich Lektine vertrage?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Eine lektinfreie Ernährung kann für Menschen sinnvoll sein, die Lektine nicht gut vertragen. Woran merken Sie, ob Sie zu dieser Gruppe gehören? Wenn Sie regelmäßig Lebensmittel wie Weizen, Reis, Kartoffeln, Chilis, Paprika, Tomaten, Bohnen oder Linsen essen und dabei keine chronischen Entzündungen oder ähnliche Gesundheitsprobleme haben, stehen die Chancen gut, dass Sie Lektine gut vertragen.

Und wenn Ihre Entzündungsmarker im Blut unter der Nachweisgrenze liegen und Sie jeden Tag mit voller Energie aufwachen und die Luft für mehr als 50 Sekunden anhalten können, dann ist es wahrscheinlich, dass Sie mit Lektinen kein Problem haben.

Doch für alle anderen gilt: Es könnte sein, dass Lektine ein Teil des Problems sind. Daher sollten Sie dies genauer untersuchen. Lektine sind Proteine, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen und bei empfindlichen Personen verschiedene Beschwerden auslösen können.


Quellen: Assessment of acute toxicity genotoxicity and anti-inflammatory activity of SteLL a lectin from Schinus terebinthifolia Raddi. Leaves in mice.

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