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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Verstopfung betrifft viele Menschen und kann oft auf eine unzureichende Zufuhr von Ballaststoffen zurückgeführt werden. Die Faustformel besagt, dass etwa 30 bis 35 Gramm Ballaststoffe täglich notwendig sind, um die Darmflora ausreichend zu ernähren.
Dies erreicht die Mehrheit der Menschen nicht ohne bewusste Nahrungswahl.
Zum Beginn sollten mehr Ballaststoffe in die Ernährung eingebaut werden, idealerweise lektinfreie Varianten. Es gibt Unterschiede zwischen wasserlöslichen und wasserunlöslichen Ballaststoffen.
Wasserunlösliche Ballaststoffe, wie Getreidekleie, können nicht von unseren Darmbakterien verarbeitet werden und können Entzündungen verursachen. Im Gegensatz dazu sind wasserlösliche Ballaststoffe für unsere Darmflora nützlich.
Lebensmittel wie Karotten und Brokkoli enthalten zwar Ballaststoffe, jedoch in Mengen, die schwer allein durch Nahrung aufzunehmen sind. Deshalb empfiehlt es sich, gezielt ballaststoffreiche Nahrungsergänzungen zu verwenden.
Ein Beispiel sind Flohsamenschalen, die bestimmte Bakterienstämme fördern und gut verdaulich sind.
In der Praxis heißt das, ballaststoffreiche Zutaten überall dort einzubauen, wo sie nicht stören.
Flohsamenschalen können in Backwaren, Joghurt oder ähnlichen Zubereitungen verwendet werden. Auch andere Ergänzungen wie Akazienfaser können hilfreich sein. Hierbei handelt es sich um persönliche Geschmacksvorlieben; für manche funktioniert auch Baobab oder geriebene Zitronen- und Orangenschalen.
Ein effektiver Ansatz, um die tägliche Menge an Ballaststoffen zu erreichen, ist auch die Verwendung von Mischungen kommerzieller Anbieter, die verschiedene Ballaststoffquellen kombinieren.
Diese enthalten oftmals Akazienfaser, Topinambur und Inulin. Durch solche Maßnahmen können die meisten Fälle von Verstopfung effizient behandelt werden.
Bei fortbestehender Verstopfung trotz optimaler Ballaststoffzufuhr könnten seltenere Ursachen wie Nervenschäden im Darm vorliegen.
Doch im Allgemeinen kann durch die Erhöhung der Ballaststoffmenge die Darmgesundheit erheblich verbessert werden.