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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Kann es sein, dass Lebensmittel, die lektinfrei sind und weder durch IgG- noch durch IgE-Tests Reaktionen zeigen, dennoch nicht vertragen werden? Ja, technisch gesehen ist das möglich, obwohl es eher unwahrscheinlich ist.
Der Hauptgedanke dahinter ist, dass viele Lebensmittel auf der Erde nicht gegessen werden möchten, abgesehen von reifem Obst und einigen Pilzen.
Im Rahmen unseres Ernährungsplans für besonders empfindliche Menschen versuchen wir, die Lebensmittel zu eliminieren, die regelmäßig die größten Probleme darstellen.
Dabei stehen lektinhaltige Lebensmittel ganz oben auf unserer Liste. Wir berücksichtigen jedoch auch bestimmte nicht-lektinhaltige, entzündungsfördernde Nahrungsmittel.
Viele pflanzliche Lebensmittel enthalten Anti-Nährstoffe, die für einige Menschen problematisch sein können.
Beispielsweise gibt es Oxalate in bestimmten Pflanzen, die Calcium binden und dadurch dessen Aufnahme verhindern. Unser Ernährungsplan beinhaltet bereits Hinweise, diese Lebensmittel zusammen mit Calcium zu verzehren, um die Wirkung der Oxalsäure zu neutralisieren.
Es gibt auch Phytate, die die Mineralstoffaufnahme reduzieren können, sowie Salicylate, die chemisch ähnlich sind wie Acetylsalicylsäure (Aspirin). Einige Menschen können empfindlich auf diese Verbindungen reagieren.
Diese Aspekte berücksichtigen wir weniger in unserem Standardplan, aber bei individuellen Anpassungen könnten sie eine Rolle spielen.
Um herauszufinden, ob solche Probleme vorliegen, empfehlen wir ein Ernährungstagebuch.
Dokumentieren Sie, was Sie essen und wie Sie sich danach fühlen. So können wir gemeinsam feststellen, welche spezifischen Lebensmittel möglicherweise die Ursache für Beschwerden sind.
Es ist wichtig, dass Sie sich nach dem Essen gut fühlen, anstatt sich an theoretische Ernährungsprinzipien zu halten. Sollten Anpassungen nötig sein, werden wir Ihren Ernährungsplan entsprechend optimieren.