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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Unbekannte IgE-Allergien können eine Herausforderung darstellen, insbesondere wenn häufig konsumierte Lebensmittel involviert sind. Wenn bei einem Bluttest IgE-Antikörper nachgewiesen werden, weist dies auf eine echte Allergie hin.
Der Nachweis des Gesamt-IgE-Werts allein ist jedoch nicht ausreichend. In solchen Fällen müssen spezifische Lebensmittel getestet werden. Dabei ist es wichtig, alle Nahrungsmittel zu berücksichtigen, die regelmäßig konsumiert werden.
Ein kommerzieller IgE-Test bietet oft nur begrenzte Varianten zur Auswahl, meist zwei bis fünf. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass eine umfangreichere Testreihe notwendig ist. Sie müssen alle Lebensmittel, die Sie essen, testen lassen.
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine spezifische Reaktion auf etwas, das Sie täglich verzehren, ohne es zu wissen.
Ein Beispiel: Sie beginnen, Brot zu backen, und verwenden dabei Kokosmilch, Hirsemehl und blanchierte Mandeln.
Es kann vorkommen, dass Sie eine unmittelbare IgE-Reaktion auf eines dieser Zutaten haben, wie Hirse, Mandel oder Kokosnuss. Obwohl solche Reaktionen selten sind, können sie auftreten und zu ständigen Entzündungsreaktionen führen.
Dies könnte auch eine übermäßige Produktion von Histamin auslösen und Symptome einer Histamin-Intoleranz hervorrufen.
Daher ist es entscheidend, bei Verdacht auf Allergien umfassend zu testen.
In unserem Standardplan messen wir den Gesamt-IgE-Wert. Ist dieser erhöht, führen wir detaillierte Tests durch. Dies sollte der empfohlene Ansatz sein, um unbekannte IgE-Allergien zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.