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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Welche Arten von Triglyceriden gibt es und wie relevant sind sie für das Arteriosklerose-Risiko?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Triglyceride sind chemische Verbindungen, die aus einem Glycerin-Molekül und drei Fettsäuren bestehen. Diese Fettsäuren können unterschiedliche Längen und Sättigungsgrade aufweisen: Wir unterscheiden zwischen gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Entweder werden diese vom menschlichen Körper selbst synthetisiert oder durch tierische und pflanzliche Nahrungsmittel aufgenommen. Überschüssige Kohlenhydrate im Körper werden oft in gesättigte Fette umgewandelt, wobei typischerweise zwei Teile gesättigtes Fett und ein Teil ungesättigtes Fett produziert werden.

Diese Kombination spiegelt die natürliche biologische Struktur wider. Wenn wir jedoch diese Fette von außen aufnehmen, sind sie meist in einer ähnlichen Kombination enthalten. Insbesondere Palmitinsäure, eine gesättigte Fettsäure, kann bei hohen Konzentrationen schädlich sein.

Ungesättigte Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen wie Sojaöl werden jedoch oft in die Nahrungskette integriert und können günstiger für die Gesundheit sein. Ich empfehle generell, mehr ungesättigte Fette zu konsumieren, da sie ein höheres Oxidationspotenzial als gesättigte Fette aufweisen.

Cholesterin-Moleküle transportieren diese Fettsäuren durch den Körper und können dabei Zellwände durchdringen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben eine höhere Oxidationsanfälligkeit.

Dies bedeutet, dass sie weniger stabil sind und schneller ranzig werden können, wenn sie falsch gelagert werden. Schauen Sie immer auf die Qualität der Nahrungsmittel, besonders wenn es um Fette geht.

Bio-Produkte sind hier oft die bessere Wahl.


Quellen: Distinct genetic liability profiles define clinically relevant patient strata across common diseases.

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