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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Viele Menschen fragen sich, ob Dinkelmehl besser oder schlechter ist als Weizen, besonders wenn es darum geht, lektinfreies Brot zu backen.
Falls Sie mit Ihrem Kind Sauerteigbrötchen herstellen möchten, sollten Sie ein paar wichtige Punkte beachten.
Dinkel und Weizen gehören beide zur Familie der Weizenarten. Die meisten Sorten, die als Dinkel verkauft werden, sind jedoch eigentlich eine Art von Weizen und damit nicht wesentlich unterschiedlich, was den Glutengehalt betrifft.
Echter Dinkel, ein älteres, weniger hochgezüchtetes Getreide, enthält allerdings oft mehr Gluten als moderner Weizen.
Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie fermentierten Sauerteig aus Dinkel besser vertragen als solchen aus Weizen.
Das liegt daran, dass die Fermentation den Glutengehalt reduziert und somit das Brot leichter verdaulich macht. Wenn Sie zu Hause backen, lade ich Sie ein, verschiedene Optionen von Sauerteigbrot auszuprobieren.
Wir haben im Laufe der Zeit festgestellt, dass man lektinfreies Sauerteigbrot herstellen kann, das besser schmeckt als normales. Was viele Patientinnen und Patienten berichtet haben, ist, dass sie mittlerweile Brot aus Mandelmehl, Hirse oder Maniokmehl backen und damit sehr zufrieden sind.
In unserer Facebook-Gruppe und im Wissensarchiv finden Sie verschiedene Rezepte, die Sie ausprobieren können.
Dinkel-Sauerteigbrot ist letztlich oft ein Kompromiss. Gerade wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Kind backen, kann das Ausprobieren verschiedener lektinfreier Mehlsorten eine schöne und geschmackvolle Alternative darstellen.
Es geht kaum etwas über die gemeinsame Zeit beim Backen und das Finden einer Lösung, die sowohl lecker als auch lektinfrei ist.