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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
In letzter Zeit hat jemand darauf hingewiesen, dass Süßkartoffeln reich an Oxalsäure sind. Das ist in der Tat korrekt.
Oxalsäure kommt häufig in verschiedenen Lebensmitteln vor, wie etwa Spinat, Rhabarber, Mangold, Schokolade und einigen Nüssen. Auch in Süßkartoffeln findet sich diese Säure.
Warum ist das wichtig? Oxalsäure kann sich an Kalzium binden, was in der Nahrung zu beachten ist. Sobald sich die Oxalsäure mit Kalzium verbindet, entsteht Calciumoxalat, welches vom Körper schlecht aufgenommen werden kann.
Dies löst das Problem der freien Oxalsäure, die sonst im Körper potenziell schädliche Effekte haben könnte.
Besonders bei der Zubereitung von süßkartoffelbasierten Gerichten ist dies relevant.
Es ist ratsam, Süßkartoffeln mit kalziumreichen Lebensmitteln zu kombinieren. Beispielsweise begleiten wir Süßkartoffeln in der Regel mit Käse oder überbacken sie in einem Auflauf.
Eine Alternative ist die Kombination mit Brokkoli, ein ebenfalls kalziumreiches Gemüse.
Essen Sie allerdings ausschließlich oxalsäurehaltige Lebensmittel, wie etwa Süßkartoffelchips ohne irgendwelche kalziumhaltige Begleiter, kann dies problematisch werden.
Hier muss man besonders Acht geben.
Falls Milchprodukte keine Option sind, können Kalziumpräparate oder kalziumhaltige Gemüsearten eine gute Alternative darstellen. Alles in allem lassen sich viele traditionelle Mahlzeiten, wie etwa süßkartoffelbasierte Gerichte, mit einfachen Anpassungen sicher gestalten.
Denken Sie daran, die Natur hat oft ihre eigenen Schutzmechanismen. Oxalsäure ist eines davon. Mit bewussten und informierten Entscheidungen können Sie jedoch sehr gut damit umgehen.