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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Viele Menschen stellen die Frage, ob Nüsse über Nacht eingeweicht werden sollten, um Antinährstoffe wie Phytinsäure zu entfernen. Antinährstoffe in Nüssen können die Aufnahme bestimmter Mineralien im Körper hemmen.
Insbesondere Phytinsäure hat die Fähigkeit, Mineralien wie Eisen, Zink und Kalzium zu binden und sie dadurch weniger bioverfügbar zu machen.
Einweichen kann einen Teil der Phytinsäure in das Wasser überführen und so den Gehalt in den Nüssen reduzieren.
Allerdings sind die meisten Nüsse, die in einer lektinfreien Ernährung empfohlen werden, ohnehin schon arm an Phytinsäure, zum Beispiel Haselnüsse und Macadamianüsse.
Es kann theoretisch so sein, dass das Einweichen von Macadamianüssen über Nacht den Phytinsäureanteil noch weiter verringert.
Doch ist der Effekt in der Regel nicht signifikant genug, um dies regelmäßig durchzuführen.
Die Erfahrungen zeigen, dass der Verzehr dieser Nüsse auch ohne vorheriges Einweichen gesundheitliche Vorteile bringt.
Falls jedoch größere Mengen gegessen werden sollen, könnte es sinnvoll sein, über das Einweichen nachzudenken. Letztlich bleibt dies eine Entscheidung basierend auf individuellen Ernährungsgewohnheiten und gesundheitlichen Zielen.