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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Es gibt da draußen häufig die Empfehlung: Wenn man ein schöneres Blutzuckerprofil nach einer Mahlzeit haben möchte, sollte die Mahlzeit mit Fett kombiniert werden. Denn Fett verlangsamt die Aufnahme von Nahrung und dadurch fällt der Anstieg der Blutzuckerkurve weniger stark aus.
Letztlich ist es aber so, dass, wenn die Zufuhr erhöht ist, die Komposition der Mahlzeit vorher nicht so entscheidend ist. Wenn zu viele Kohlenhydrate gegessen wurden, versucht der Körper durch genügend Fett die maximale Blutzuckerspitze zu vermeiden.
Das Ergebnis ist eine längere Aufnahmezeit der Nährstoffe. Der Blutzuckeranstieg und die Dauer dessen sind eng mit der Insulinausschüttung verknüpft.
Wenn Sie versuchen, den Anstieg der Blutzuckerkurve möglichst zu vermeiden, ist das nicht immer eine optimale Strategie.
Eine effektivere Methode ist die Aufnahme von Ballaststoffen. Pflanzliche Nährstoffe und Ballaststoffpulver wie Flohsamenschalen oder Akazienfasern können die Aufnahme von Kohlenhydraten verzögern.
Damit wird der Kreislauf aus zu viel Insulin besser reguliert.
Viele empfehlen auch, vor einer Mahlzeit sportlich aktiv zu sein, da die Muskeln dann unabhängige Blutzuckerrezeptoren aktivieren.
Diese ziehen den Blutzucker direkt aus dem Blut und verhindern damit hohe Blutzuckerspitzen.
Falls Sie gezielt auf Ihre Blutzuckerwerte achten möchten, ist es wichtig, selbst nachzumessen.
Entweder kaufen Sie sich ein Blutzuckermessgerät und messen 45 Minuten nach einer Mahlzeit, oder Sie nutzen ein kontinuierliches Blutzuckermesssystem. Das hilft Ihnen, genau die Kombinationen von Nährstoffen zu finden, mit denen Sie langfristig gut zurechtkommen.